Wie ich 100.000 Euro anlegen würde

Wer eine gute Suppe will, muss die Zutaten kennen

Eine gute Freundin (um die 50) frägt mich wie ich 100.000 Euro anlegen würde. Ich habe ihr folgendes geschrieben:

Liebe Ulrike,

wenn Du mich frägst, was die beste Geldanlage der Welt ist – dann ist es diejenige, die mir dauerhaft, regelmäßig und „relativ“ sicher Geld in die Tasche spült und nicht nur ein paar Kröten, die Rendite muß auch stimmen. Ich muß mich nicht ständig darum kümmern, lesen, auf dem Laufenden sein, umschichten oder auf Weltereignisse reagieren müssen.

Als Lösung dafür kommen alle herkömmlichen „sicheren“ Geldanlagen eines Finanzinstitutes nicht in Frage. Zu wenig Performance, zu inflationsanfällig, zu viel Gebühren oder unsichtbare Formeln im Produkt (Optionsscheine, Zertifikate usw.), die nicht mehr zu verstehen sind und das Chance-Risiko-Verhältnis unsichtbar in Richtung Finanzinstitut verlagert. Zudem gehen die Versprechen der Finanzindustrie sehr oft leider nicht auf.

Wenn man mit 60 oder 70 in Rente geht und das Geld brauchen würde und dann feststellt, daß die Versprechungen nicht eingetreten sind, hat man keine Zeit mehr diesen Irrtum zu beheben. Bei den Lebensversicherungen hat man das die letzten Jahre bereits erlebt. Jeder ist selbst für sein Leben und seine Finanzen verantwortlich!

Ich habe alles erlebt. Einen Arbeitskollegen, dem eine Wohnung im Osten angedreht wurde und der all seine Ersparnisse verloren hat. Ein Freund, der auf eine Bitcoinmasche hereingefallen ist und 14.000 € verloren hat. Ich selbst der aus Unerfahrenheit 1991 eine Wohnung in Hannover gekauft hat und 50.000 DM verloren hat und blind einem Berater vertraut hat, der mir ein Nachrangdarlehen an einer schweizer Schokoladenfabrik vermittelt hat – 5000 DM WEG! Ein Arbeitskollege der all sein Geld in eine vermeintliche Goldmine gesteckt hat (die erste Internet-Spielcasino-Aktie die es gab) und 40.000 € veroren hat. DAS alles kann ich Dir ersparen, weil ich heute weiß, worauf es wirklich an kommt.

Für eine Immobilie ist es zu wenig und ICH würde mir das auch nicht antun wollen. Risiko von Mietnomaden, Mietausfall, Rausklagen, Renovieren, Mieter suchen, Nebenkostenabrechnung, Mietpreisbremse, Steuererklärung und und und. Das geht doch wesentlich stressloser mit Wertpapieren und wenn man es so angeht wie ich es mache ist das auch noch rentabler. Und üblicherweise fallen bei Immobilien 10% Kaufnebenkosten an – bei meiner Methode fast gar nichts!

Das Internet macht alles etwas einfacher – trotzdem muß man erst einmal verstehen wonach man suchen muß und dann die richtigen Ergebnisse zu finden dauert noch einmal Monate bis Jahre.

Ich weiß inzwischen wo ich fündig werde. Hier 2 tolle Musterbeispiele, wie es RICHTIG funktioniert:

Die 20 besten, stabilsten, vertrauenswürdigsten und rentabelsten Firmen der kapitalistischen westlichen Welt. In 2 Läger geteilt. 10x Europa und 10x USA. Wenn man sich auf die Suche nach einem Fonds oder ETF macht, MUSS man das als Referenz heranziehen. Alles was im 3,5,10 UND 20 Jahresbereich schlechter ist, kann man sein lassen. Weil das hier schon das Beste ist, was es gibt. 1200% und 1600% in 20 Jahren. Das ergibt einen Schnitt von 1400% – bzw. 14,5% pro Jahr. 100.000 € werden so in 20 Jahren zu 1,5 Mio Euro!

Top EUROPA Mix

Top USA Mix
EUROPA und USA im Vergleich – vieeel tut sich da nicht…

Wenn ich ein Depot aufbaue, orientiere ich mich an diesen 20 „Grundinvestments“. Das ist quasi das Fundament auf dem man aufbauen kann. Es gibt weitere und andere Bausteine die man dazu nehmen kann. Aber erst muß das Fundament stabil sein.

Das bekommst Du bei keiner Bank, bei keiner Fondsgesellschaft und keiner Versicherung. Es kostet KEINE laufenden Gebühren, ist historisch gesehen sogar sicherer als Staatsanleihen. Es ist rentabler und im Vergleich zu einer Immobilie „Wartungsfrei“. Und im Gegensatz zu Gold etc. wirft es laufend eine Rendite ab.

Es ist der KERN der Wirtschaftswelt wie wir sie kennen. Sollte das einmal zusammen brechen, haben wir ein anderes Problem, als investiertes Geld zu verlieren.

Wenn ich etwas empfehlen kann – dann DAS.
Ich mache das seit 1998, habe mit 100.000 DM (50.000 € angefangen) und 20 Jahre später die „berühmte“ 1 Mio zusammen. (Hätte mehr oder früher sein können, wenn ich nicht ein paar Dummheiten gemacht hätte). Seit Jan schon wieder 70.000 € PLUS, das sind 1500 € pro Tag!… (01.01.2020-17.02.2020).

Der ganze Kladaradatsch den Vermögensverwalter machen bringt doch nicht wirklich vorwärts. 30% in festverzinsliche anlegen – was gibt es denn da noch? 2% und das frisst die Inflation wieder auf. 20% Gold, Edelmetalle und seltene Erden – DAS bringt KEINE Einnahmen! DAS ist reine Spekulation! Unterm Strich heißt das – 50% auf Eis gelegt, was vernünftig investiert wachsen und gedeihen könnte. Eigentlich nur 50% angelegt… was soll der Quatsch?

Wenn ich zwischen Risikoklassen unterscheiden möchte, mache ich Technologiewerte oder Defensivwerte oder einen Mix daraus. Aber nicht von Haus aus mit der einen Hälfte gar nichts und mit der anderen Hälfte einen unkalkulierbaren Risikococktail.

Mit einer alternativen Fondanlage bekommst Du auch 8% hin, mußt aber noch die Gebühren abziehen. Bei 8% würden daraus nach 20 Jahren 466.000 € werden. So ungefähr 1 Mio weniger als es könnte… Und ETFs bilden naturgemäß nur einen Mix nach Regel xy ab und nicht Qualität. Schrottanteile sind da immer mit dabei – willst Du die?

– Brief Ende –

Ich kann JEDEM nur wärmstens empfehlen, sich mit Geldanlage und Zukunftsplanung zu beschäftigen – es lohnt sich! 20 Jahre dauern Dir zu lange? Natürlich geht das auch schneller, wenn Du mehr Risikobereitschaft mitbringst. Finde heraus welcher Typ Du bist – am besten in meinem Coaching mit professioneller Hilfe.

Das was Du als Honorar bezahlst, rentiert sich um ein vielfaches in der Zukunft. Es ist verlockend, sich auf „jemanden“ oder „etwas“ zu verlassen (z.B. eine Fondsgesellschaft), das einem suggeriert, daß hier etwas professionell gemanagt wird. Das kostet selbstverständlich Gebühren… Dabei braucht es das gar nicht. Auch keinen passiven ETF. Sondern die richtige Auswahl macht die Suppe gut.

Vielleicht ein gutes Beispiel: Auf dem Gemüsemarkt.
Wenn man keine Ahnung hat, nimmt man von allen Gemüsen die es auf dem Markt gibt ein wenig und mixt es in eine Suppe. Schmeckt nach Gemüsesuppe und ist gesund. Wenn das nun ein Sternekoch macht, geht er anders vor. Er weiß was gut ist und was so lala und vielleicht noch was geschmacklich gut zusammenharmoniert. Also kauft er nur 10 Sachen von 100 möglichen. Aber er bekommt damit eine Traumhafte Geschmackskomposition hin.

Geld anlegen ist wie eine gute Suppe kochen. Wenn ich keine Ahnung von Gemüse und Gewürzen habe, wird es „irgendeine Suppe“. Die kann zufällig schmecken – muss sie aber nicht. Ein Sternekoch weiss genau was er tut und die Suppe WIRD schmecken.

Warum kann der Sternekoch das? Weil er es einmal gelernt hat. Vielleicht auch weil er eine ander „Brille“ auf hat. Einen Informationsfilter, den andere nicht haben. Im Prinzip mache ich nichts anderes. Ich setze meinen Klienten eine andere Brille auf, damit sie etwas anders sehen als bisher. Und das funktioniert! ALLE meine Klienten haben positive Ergebnisse oder ihre bisherigen „so lala“ Ergebnisse um Welten verbessert.

Wenn Du genauso die Welt mit der Brille des Erfolges sehen willst, schau Dir meine Konditionen am Ende des Leitfaden Reichtum an. Mit meinem Wissen holst Du das doppelt und dreifach wieder herein!

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Über Stefan Eggl 61 Artikel
Stefan Eggl schreibt hier über seine Erfahrungen zum Thema Vermögensaufbau. Er ist überzeugt, dass jeder sein Geld mit den richtigen Investments vermehren kann. Auch Du!

2 Kommentare

  1. Im Nachhinein ist es natürlich einfach die Top 10 der letzten 20 Jahre auszumachen. Aber das als Benchmark zu nennen ist einfach unrealistisch. Oder gibt es das Investment „Top Europa Mix“ irgendwo als Fonds zum investieren, mit Track record?

  2. Hallo Andreas,

    es geht nicht darum „irgendwelche“ Top 10 der letzten 20 Jahre auszumachen. Sondern die Entscheidungskriterien für HEUTE rückzutesten. Genau darum geht es in meiner Strategie. Nicht Unternehmen die in Zukunft Geld verdienen könnten, sondern Unternehmen die in der Vergangenheit bewiesen haben daß sie Geld verdienen. Das bedarf eines Umdenkens des Mindsets! Es soll ja nur ein Beispiel sein, wie es aussehen kann, wenn man alles richtig macht. Natürlich kann man die Strategie auch mit anderen Aktien, ETFs oder Fonds umsetzen – wenn man das Grundprinzip EIN MAL verstanden hat. Das Investment „Top Europa Mix“ wie auch „Top USA Mix“ gibt es tatsächlich als ETF zu kaufen. Auch als 25er Fonds Mix – sparplanfähig und noch als grosser weltumspannender 4000er Mix. Wie er heißt bekommt man in meinem Erfolgspaket mitgeliefert. Kaufen kann man ihn problemlos über seine Hausbank.

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