1. Warum Du überhaupt ein Vermögen aufbauen solltest?

Vermögen ist mehr als nur Geld, es ist eine Lebenseinstellung!

Warum Vermögen aufbauen

Vielleicht findest Du die Frage überflüssig? Ich habe viele Menschen kennengelernt, die mit Geld nicht unbedingt viel anfangen konnten. Wem das was er verdient genügt und mit seiner Mietwohnung und einem gebrauchten Wagen glücklich ist, der ist hier falsch. Glück hat auch nicht zwingend etwas mit Geld zu tun. Mancher ist ohne Geld glücklicher.

Vermögen oder nicht ist eine grundsätzliche Lebenseinstellung. Genauso wie einer gerne in den Bergen Urlaub macht und ein anderer nur am Meer glücklich ist. Der Angestellte mit Fixgehalt, Betriebsrente, Urlaubs- und Weihnachtsgeld, 2x Urlaub im Jahr kann damit genauso glücklich sein. Einem anderen genügt das eben nicht und sucht nach Freiheit, Unabhängigkeit, Luxus, etc.

Vermögen ersetzt oder ergänzt Deine Arbeitskraft durch passives Einkommen

Wenn Du einen Unfall hast, läuft das Geld weiter. Ok – dafür gibt es auch Versicherungen. Klar, nur wenn Du die Versicherung nicht brauchst, bekommst Du nichts, sondern musst sie bezahlen. Und DAS ist der Unterschied und der Investoren Ziel. Im gesundem Zustand Geld zu bekommen ohne dafür arbeiten zu müssen.

Den Zustand zu erreichen nicht mehr 5 Tage die Woche 8 Stunden am Tag arbeiten zu müssen. Sondern seine Lebenzeit für sich nutzen zu dürfen und selbst entscheiden zu dürfen, ob man heute arbeitet, wandern oder schwimmen geht oder einfach im Bett bleibt. Das klingt unglaublich? Ja – und jedes Mal wenn ich Menschen um 8 Uhr in die Arbeit gehen sehe, denke ich mir – WOW – es ist schon ein geiles Gefühl, das nicht mehr tun zu müssen.


Was hindert die meisten, es zu tun?

Unwissenheit, falsches Denken und Aufschieberitis.

Ich habe keine Ahnung von Geldanlage, die Gefahr alles zu verlieren ist mir zu groß

Wozu überhaupt? Mitnehmen kann man es ja eh nicht

Momentan kann ich überhaupt nix weglegen. Das Auto … die Miete … die Raten vom letzten Urlaub … mach ich, wenn es mir wieder besser geht

Ich hatte das auch mal alles. Aber irgendwann hat es mich wachgerüttelt.

  1. Hatte ich Informationen, wie es geht. Finanziell vorwärts zu kommen.
  2. Mir wurde mir klar – wenn ich es nicht tue, wird sich nie etwas in meinem Leben ändern.

…und DIESE Perspektive war viel zu öde! Schlimmer als auf Konsum zu verzichten und zu sparen ohne zu wissen, ob man je ankommt.


Also mach was! Nimm deine Finanzen selbst in die Hand!

Heute kann ich die Früchte ernten, die ich 30 Jahre lang gesät habe. Und Du kannst das genauso! Lies Dir hier alles genau durch und wenn Dir dann kein Licht aufgeht und Du begeistert zu investieren beginnst, dann wirst du immer nur mit dem Minimum weiter leben müssen …


Was ist deine Meinung? Was hindert dich daran, ein Vermögen aufzubauen?

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Über Stefan Eggl 82 Artikel
Stefan Eggl schreibt hier über seine Erfahrungen zum Thema Vermögensaufbau. Er ist überzeugt, dass jeder sein Geld mit den richtigen Investments vermehren kann. Auch Du!

2 Kommentare

  1. Hallo Stefan,
    ich kann mich mit dem o.g. Inhalt vollständig identifizieren. Mir ging es genau so, bis ich mir Deine Tipps angehört habe und logisch überlegt habe ob es tatsächlich so sein kann (aus meiner Sicht, um mich damit identifizieren zu können) oder ob Du da nur „bla-bla“ erzählt hast. Nach gründlicher Überlegung und Recherche, kam ich für mich zu der Schlussfolgerung das es alles Hand und Fuß hat was Du vermittelt hast. Diese Schlussfolgerung hat dazu geführt, das ich mit Investieren angefangen habe. Mir ist klar geworden, wenn man sein Geld nicht durch Inflation verlieren möchte oder sich nicht in Kredite stürzen will um vielleicht von Immobilienboom zu profitieren (nur vielleicht mit viel Glück) oder Unternehmer sein kann, das es keine andere sinnvolle Alternative besteht dazu sein Geld vor „Abschmelzung durch Inflation“ zu schützen oder zu vermehren. Ich habe mich tatsächlich nur zu dem Schritt bewegt sich damit (Aktien) auseinanderzusetzten und zu informieren, weil ich mit meinem Festgeld bei 0,45% Zins gelangt war, und vorher selbst mit 1,5% aus Unwissenheit über Chancen mit Aktien zufrieden war.
    Ich kann mich nur bedanken an Dich Stefan für Dein Beitrag mich zu den Schritt bewegt zu haben und ich hoffe dass ich in ein paar Jahren hier auch von weiteren positiven Entwicklungen meines Depots berichten kann.
    Also, wem es so geht wie es mir ging, traut Euch, lasst Euch vom Stefan informieren und helfen über den Unentschlossenheits-Punkt zu kommen und mit dem Profitieren von der Entwicklung zukünftigen der Marktwirtschaft zu starten.
    Viel Spaß an Alle die sich trauen den Weg einzuschlagen!

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