Warum Nullzins ein Segen für die Menschheit ist

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Seit Jahrtausenden wachsen Wissen und Produktivität stetig weiter. Bisher finanziert durch Kredite und Zinsen. Ein Wachstum, das begrenzt war durch die Anzahl der Kredite die vergeben wurden und dem gekoppelten Goldstandard bis Mitte der 1970er Jahre. Das Abschaffen des Goldstandards hat den Weg frei gemacht für ein Geldmengenwachstum wie es vorher niemals möglich gewesen wäre. Was wir gerade erleben ist die fünfte Revolution der Menschheit. Die finanzielle Revolution. Wir koppeln uns von althergebrachten Systemen ab. Geld wird nicht mehr durch Kredite erschaffen, sondern wird einfach bei Bedarf von den Zentralbanken gedruckt. Geldbeschaffung ist nicht mehr ausschließlich über eine Bank möglich. Es gibt Crowdfunding, Venture Capital, P2P Plattformen und natürlich den Aktienmarkt als Kapitalbeschaffungsinstrument.

So wie früher die Geldmenge an den Goldstandard gekoppelt war und begrenzt war, war es bisher mit der Koppelung der Geldmenge an das BIP. Eine Entkoppelung vom BIP und „Entwertung“ durch keine Zinsen hat zur Folge, daß Geld direkt den Weg in die Wirtschaft sucht. Was wiederum einen positiven Schub für Innovative Entwicklungen und die Entwicklung der Wirtschaftswelt im Gesamten nach sich zieht. Den Effekt sieht man seit der Finanzkrise 2009 und der Änderung der Geldpolitik. Statt Krisenstimmung hat sich die Welt zur fast Vollbeschäftigung entwickelt. Fachkräftemangel so weit man schauen kann und auch noch Nullzinsumfeld. Warren Buffet sagt dazu: „Ein Szenario das vor einigen Jahren noch undenkbar war – ein Eldorado für Investoren“.

Die althergebrachten Geldanlageinstrumente verlieren durch die Nullzinspolitik ihre Funktionalität und das ist durchaus gewollt. Die exponentielle Funktion des Geldes funktioniert auch in die andere Richtung – in die Schuldenrichtung. Verschuldete Staaten können ihre Kredite nicht mehr bedienen und würden finanziell kollabieren. Die Anfänge haben wir mit Irland, Zypern und Griechenland gesehen. Um dies zu stoppen sind die Zinsen auf Null gesenkt worden. Inzwischen sogar negativ.

2,2 Billionen Euro liegen auf deutschen Sparkonten die keine Zinsen mehr bringen. Weitere 2 Billionen sind in Versicherungen und Pensionseinrichtungen gebunden – die ebenfalls keine Rendite mehr bringen. Aber ändern tut der Deutsche NICHTS. Wohlweislich, daß sein Geld durch die Inflation jedes Jahr weniger wird, zieht er den langsamen Tod den Schwankungen am Aktienmarkt vor. Dabei handelt es sich nur um Unwissenheit, die man durch Lernen beheben könnte…

Es kommt mir vor als würde Robinson Crusoe auf seiner einsamen Insel am Strand stehen und alle Bäume auf der Insel haben Feuer gefangen. Trotzdem geht er nicht ins Wasser – weil die Wellen bewegen sich und könnten ihn verschlingen. Lieber bleibt er am Strand und stirbt den Hitzetod.

Als Sparer hat man nur noch diese 2 Möglichkeiten. Entweder man packt sein Geld unter das Kopfkissen und stirbt den sicheren Inflationstod oder man lernt wie die Börse funktioniert und lernt mit den Schwankungen umzugehen.

Eigentlich nichts neues. Seit es Aktien gibt, haben Menschen ihren Reichtum überwiegend über die Börse produziert. Menschen mit ein wenig Geld, die dieses nicht verlieren wollen MÜSSEN sich mit diesem Thema auseinander setzen und lernen wie es funktioniert. Sonst gehören sie zu den Verlierern.

Das bedeutet, immer mehr Menschen sind gezwungen sich mit dem Thema Börse zu beschäftigenn. Sei es wegen Erbschaft, Erspartem, Rentenvorsorge oder dem Traum vom früher mit Arbeiten aufhören. Alles mündet in EINER Frage: „WIE kann ich heute Geld noch sicher und gewinnbringend anlegen?“

Zwangsläufig landen Sie nach dieser Recherche bei einem Fonds- oder ETF Produkt – also am Aktienmarkt. Was ein Indiz dafür ist, daß in nächster Zeit kontinuierlich Geld an den Aktienmarkt fließen wird und damit auch der Gesamtmarkt weiter steigen wird. Zusätzlich ist genug Geld vorhanden um neue Ideen zu finanzieren. Im Prinzip ist es ein Segen für die Menschheit, weil immer mehr Geld in die Wirtschaft fließen wird und nicht mehr als Zinsanlage auf unrentablen Sparbüchern vergammelt.

Man muß das Bankenwesen als Zwischenlösung sehen, das ausgedient hat. Die Banken waren Vermittler zwischen Geldanlegern und der Wirtschaft. Sie haben die Unwissenheit der Massen ausgenutzt und kräftig daran verdient. Das Internet macht Wissen für alle zugänglich und immer mehr Menschen verstehen das System hinter den Geldhäusern und setzen es für sich selbst um.

Der Innovationsschub den das mit sich bringt, sehen wir inzwischen bereits. Überall entstehen innovative Firmen und Ideen, die mit Venture Capital umgesetzt werden können. Ein riesen Entwicklungsschub für die Menschheit und eine riesen Chance für Anleger und Investoren. Wenn – tja wenn – Menschen endlich ihre Augen öffnen würden und der Wahrheit ins Gesicht sehen würden. Irgendwann wird JEDER gezwungen sein, sein Geld irgendwie börsentechnisch anzulegen oder an die Inflation zu verlieren. Milliarden Euro werden gezwungen sich vom Sparbuch an den Kapitalmarkt zu begeben. Milliarden an innovativen Möglichkeiten, statt untätig auf einem Sparbuch vor sich hinzudümpeln.

Die klassische Geldanalge ist TOT!
Es gibt nur noch die brennende Insel oder das tobende Meer.

Die reale Inflation liegt bei 5-6%. Unterhalb Geld anlegen frißt es die Inflation weg und das ist nicht gerade wenig, wenn mein Geld nach 14 Jahren nur noch die Hälfte wert ist (Berechnet mit 5%)! Es ist schon unmöglich sicher 5% zu bekommen, geschweige denn, daß man mit einer „sicheren“ Anlage mit 2% kein Risiko eingeht. Das Risiko sein Geld an den Aktienmarkt zu tragen ist – wenn man es richtig macht – statistisch sogar kleiner als es bei Staatsanleihen war, als es sie noch mit 5% gab.

Ich selbst habe diese Zusammenhänge vor 20 Jahren kennengelernt (1998) und gehandelt. Ich habe ALLES was ich im Geldmarkt hatte aufgelöst (selbst Lebensversicherungen mit Verlust verkauft), weil ich wußte, daß ich das doppelt und dreifach wieder reinholen werde. Ich habe die DOT.COM Krise voll mitgemacht und die Finanzkrise 2009 und trotz all dieser schlimmen Ereignisse habe ich es geschafft an der Börse finanziell vorwärts zu kommen und sogar finanzielle Freiheit aufzubauen. Als Angestellter mit 1800 € netto, 5 Kindern und einer Scheidung eigentlich unmöglich.

Ich erinnere mich bei solchen Argumenten immer gerne an eine Geschichte aus der Erfolgspsychologie: „Die Hummel ist  physikalisch viel zu schwer um mit ihren kleinen Flügeln fliegen zu können. Warum kann sie es trotzdem? Weil sie es nicht weiß…“ Bzw. sie denkt nicht darüber nach und tut es einfach. Ich habe auch nie darüber nachgedacht ob es realistisch ist, ein Ziel wie finanzielle Freiheit zu erreichen. Ich konnte mir ein Leben ohne aber auch nicht als lebenswert vorstellen. Also habe ich einfach darauf hingearbeitet – egal ob schaffbar oder nicht. Und irgendwie schafft man es dann auch.

Wie kann das sein?
Ohne Studiert zu haben?
Ohne Bankausbildung?

Weil diese Dinge nicht entscheidend sind. Sondern Zielorientiertheit und Beharrlichkeit und das lernt man weder in einem Studium noch bei einer Bank.

Und weil es Regeln gibt, die die meisten nicht kennen oder sich nicht daran halten, weil sie denken es besser zu wissen. Oder glauben daß es NICHT funktioniert. Ich kenne die Regeln und habe mich daran gehalten – so einfach ist das. Wenn jemand sagt „Geh nicht bei rot über die Straße, das ist gefährlich“ und Du das ignorierst, weil Du es besser weißt, oder nicht daran glaubst – BÄÄÄÄM liegst Du unter einem Auto…

Die wichtigste Erkenntnis an der Börse ist folgende: Im normalen Leben wissen wir – wer nichts tut bekommt nichts. An der Börse handeln die meisten genau nach diesem Prinzip. Sie denken sie müssen „etwas tun“ damit sie einen Gewinn erzielen. Aber genau das Gegenteil ist hier der Fall. Aktivitäten produzieren Gebühren und man liegt sehr oft falsch mit seinen Entscheidungen. „Nichts tun“ produziert wissenschaftlich bewiesen die größten Vermögen. ABER nicht alle Investments sind dafür geeignet. Mit Air Berlin, Solarworld oder Thomas Cook hätte es nicht funktioniert. WIE man die richtigen Investments Kinderleicht erkennt und auswählt, erkläre ich in meinem Blog. DANN funktioniert es auch!

Warren Buffet sagte: „Das meiste Geld habe ich an der Börse mit Sitzfleisch verdient“.

Es ist nicht schwer! Wenigstens empfinde ich es nicht als schwer. Und ich bin angetreten um es jedem zu erklären, den es interessiert. Frag mich! Mach einen Termin auf meiner Webseite und ich beweise Dir, daß es funktioniert – auch für Dich!

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Über Stefan Eggl 49 Artikel
Stefan Eggl schreibt hier über seine Erfahrungen zum Thema Vermögensaufbau. Er ist überzeugt, dass jeder sein Geld mit den richtigen Investments vermehren kann. Auch Du!

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