Stefan Eggl - Sicher-mehr-Geld.deIch möchte mich vorstellen. Mein Name ist Stefan, ich bin im März 2018 51 geworden. Mich interessiert, wo wir her kommen, ob es da draußen noch anderes Leben gibt, Physik, Mathematik, Wirtschaft, wie andere Menschen ticken – kurz – wie unsere Welt funktioniert. Und ich bezeichne mich als Investor und Geldexperte.

Was ist ein Experte? Jemand, der in seinem Fachgebiet alle Fehler gemacht hat, die man machen kann. Ich stamme nicht aus reichen Verhältnissen, habe keinen Akademikergrad und keine Bankausbildung gemacht. Ich war Arbeiter, Angestellter und selbständiger und habe es trotz vieler Misserfolge und einer Scheidung, doch so weit geschafft, mit 47 finanziell unabhängig zu sein. Wie das geht, möchte ich auf diesen Seiten zeigen. Und wer mit diesem Ziel nichts anfangen kann, der findet viele hilfreiche Informationen, wie man Geld sicher vermehren kann und wenn es nur für den nächsten Urlaub ist.

Was ist meine Triebfeder?

Ich lese über Altersarmut, Armut im allgemeinen. Sehe Fernsehbeiträge, wo Menschen auf der Straße leben und Flaschen sammeln um ihre Rente aufzubessern und denke mir, was wäre aus diesen Menschen geworden, wenn sie in jungen Jahren gelernt hätten gut mit Geld umzugehen?

Der Hartz-IV Empfänger hat noch nie vom Zinseszins gehört und Aktien sind eh nur etwas für reiche Spieler. Der klammert sich lieber an das wenige was er eh nicht hat. Raucht, trinkt und geht Shoppen – hauptsache am Monatsende ist alles Geld weg. Etwas behalten oder investieren – wozu? Mitnehmen kann man es ja eh nicht. Also lebt man ein Leben lang in Armut und kommt auch nie davon weg. Diese Menschen zu bekehren macht keinen Sinn. Das Problem liegt zwischen ihren Ohren.

Aber es gibt andere, die in der Mittelschicht leben. Die noch eine Chance haben und etwas tun können. Sie können wählen zwischen nichts tun – bzw. staatlicher Rente und mit hoher Wahrscheinlichkeit in Altersarmut enden. Oder die Ärmel hochkrempeln und Vermögen aufbauen, das sie im Alter finanzieren kann. Das gelingt aber nicht mit klassischen Finanzprodukten wie wir sie alle kennen. Sparbuch, Festgeld, Tagesgeld, Lebensversicherung, Riester, Rührup, Betriebsrente, Rentenversicherung usw. Selbst eine Fondsgebundene Rentenversicherung kann nur mittelmäßig abschneiden und die selbstgenutze Immobilie die 30 Jahre lang abbezahlt wird, ist der größte Finanzirrtum, dem die meisten erliegen.

Warum erkläre ich in meinem Coachings. Für diese Gruppe Menschen habe ich mein Coaching entwickelt. Für Menschen, denen es heute gut geht und die das auch im Alter noch genauso haben möchten. Oder bei mehr Einsatz schon früher. Ich denke jeder hat die Chance verdient, ein finanziell sorgenfreies Leben zu führen. Ich weiß, wie das geht und ich werde es Dir beibringen – wenn Du dafür bereit bist. Man darf nur nicht tun was alles tun (zur Hausbank laufen), sonst bekommt man auch das was alle haben (mittelmäßige Renditen und Altersarmut).

Meine Geschichte

Als ich 16 war, habe ich vom Zinseszins gehört und das hat mich nie wieder losgelassen.

Die Möglichkeit irgendwann im Leben einmal 1 Mio oder mehr zu haben. Finanziell frei zu sein und das zu tun, wozu man sich WIRKLICH berufen fühlt. In meinem Leben hat Geld immer eine wichtige Rolle gespielt. Nein – nicht des Luxus wegen oder um Frauen zu beeindrucken. Sondern weil es Freiheit bietet. Eine Freiheit, die wir alle kennen und vermissen. Ich spreche vom 1. bis zum 6. Lebensjahr. Einfach nur sein. Keine Schulverpflichtung, kein Geld verdienen müssen. Einkaufen, Rechnungen bezahlen. Aufstehen und sich über nichts Sorgen machen müssen. Den ganzen Tag spielen und behütet bei Mama sein. Wäre das nicht wieder eine tolle Sache? Ja ja – das Leben ist kein Ponyhof. Andererseits – warum eigentlich nicht? Warum tust Du was Du tust? Um Geld zu verdienen? Ja – aber das kannst Du mit etwas anderem auch (wenn Dir das jetzige keinen Spaß macht). Und im Idealfall kommt Geld sogar ohne Arbeit zu Dir. Ich habe es erlebt, es ist Realität und kein Hirngespinst!

Ich habe Funkelektroniker gelernt und das hat mir keinen großen Spaß gemacht. Also habe ich mir etwas anderes gesucht, bin zum Fernsehen gegangen und haben MAZ-Techniker gelernt (Magnet Auf Zeichnungs – Techniker, kurz Videokopierer). Und als das auch nach 16 Jahren anfing reitzlos zu werden, habe ich mich selbständig gemacht und bin Onlinehändler mit Geschenkartikeln geworden. ZUM SHOP Jetzt habe ich Lust, Menschen die Börse zu erklären und ihnen zu helfen ein Vermögen zu machen. Warum? Weil es Spaß macht, zu zeigen was man gut kann.

Mit 16 habe ich meine ersten Erfahrungen mit Pfandbriefen gemacht. Dann mit Festgeld. Gefolgt von 5 Fidelity Aktienfonds, einer Wohnung in Hannover, 2 Firmenbeteiligungen (1x Flugbootebau in Wiesbaden und 1x Schokoladenfabrik in Dresden). Bis ich 1997 mit 30 Jahren und bis dahin erarbeiteten und ersparten 100.000 DM voll in den Aktienmarkt eingestiegen bin. (90.000 DM hatte ich durch Fehlinvestments verloren – Lehrgeld muss sein…)

2001 kam dann der große Neue Markt Crach und ich verlor 150.000 DM (250.000 DM hatte ich aber vorher reingeholt). Nach dem Crach blieben mir 100.000 Euro (Achtung Währungswechsel), die in den Folgejahren auf 70.000 Euro wegschmolzen.

2006 hatte ich angefangen bei ebay zu verkaufen. Erst privates, dann zugekauftes. Dann zusammen mit einem Freund, der auch Produkte verkaufte. Wir importieren aus China und entwickeln eigene Produkte. Und wir schaukelten uns bis auf 2,6 Mio Euro Umsatz hoch. Das war 2011 – also 5 Jahre nach dem Start! Von 2006 bis 2018 haben wir ca. 800.000 Pakete verschickt

2013 haben wir unser selbst geführtes Lager mit damals 450 qm und 200 Paletten Ware an einen Diestleister in Niederbayern abgegeben und die Abwicklung an ein vollautomatisches Warenwirtschaftssystem abgegeben, das online arbeitet. Heißt – es ist von überall auf der Welt über Internet bedienbar. Ein Stück Freiheit wie ich es liebe!

Seit 2014 habe ich mein kleines Aktiendepot vergrößert und inzwischen kann ich von allem zusammen gut leben. Effektiv arbeiten muß ich vielleicht 1 Stunde am Tag. Manchmal – im Sommer – ist es auch weniger…

Sicherheiten gibt es nicht!

Selbst Bill Gates hat keine 100% Anteile mehr an Microsoft. Warum? Weil das Risiko zu groß ist, daß EINE Sache einmal nicht mehr funktioniert. Egal ob das die eigene Firma oder etwas anderes ist. Bill Gates ist nur noch mit 10% an Microsoft beteiligt. Dafür aber an vielen anderen Aktienunternehmen wie z.B. Coca Cola oder Canadian Pacific Railway Bill Gates Privatdepot. Also habe ich auch mein Geld nicht nur in meine eigene Firma gesteckt, sondern mich wieder mehr mit Aktieninvestments beschäftigt und eingelesen. Inzwischen bin ich in 70 Börsennotierten Unternehmen beteiligt und erhalte eine durchschnittliche Rendite von 12% pro Jahr. Ich habe so viel über das Thema gelernt – weil es mich brennend interessiert, daß ich selbst ein Buch geschrieben habe und jetzt eben hier diesen Blog begonnen habe und Coachings anbiete. Ich bin überzeugt, daß sich immer mehr Menschen schon aus Rentengründen mit diesem Thema beschäftigen müssen – es aber zu wenige gute Informationsquellen gibt. Ich habe es selbst erlebt. Man bekommt allgemein gehaltene Anleitungen, nach dem Motto „Aktien sind langfristig besser als alles andere“. Kauf ETFs dann hast Du wenig Gebühren oder nimm Dir einen Fonds. Das ist mir zu schwammig! Ich wollte GENAU wissen, was ich tun muss. WELCHE Aktien, Fonds oder ETFs ich kaufen kann und vor allem WANN. Ich habe es herausgefunden und schließe diese Lücke mit meinem Angebot.


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