Stefan Eggl - Sicher-mehr-Geld.deIch möchte mich vorstellen. Mein Name ist Stefan, ich bin im März 2017 50 geworden. Mich interessiert, wo wir her kommen, ob es da draußen noch anderes Leben gibt, Physik, Mathematik, Wirtschaft – kurz – wie unsere Welt funktioniert. Und ich bezeichne mich als Investor und Geldexperte.

Was ist ein Experte? Jemand, der in seinem Fachgebiet alle Fehler gemacht hat, die man machen kann. Ich stamme nicht aus reichen Verhältnissen, habe keinen Akademikergrad und keine Bankausbildung gemacht. Ich war Arbeiter, Angestellter und selbständiger und habe es trotz vieler Misserfolge und einer Scheidung, doch so weit geschafft, mit 47 finanziell unabhängig zu sein. Wie das geht, möchte ich auf diesen Seiten zeigen. Und wer mit diesem Ziel nichts anfangen kann, der findet viele hilfreiche Informationen, wie man Geld sicher vermehren kann und wenn es nur für den nächsten Urlaub ist.

Meine Mission?

Ich möchte Menschen zeigen, die immer noch an den traditionellen Geldinstrumenten wie Sparbuch oder Lebensversicherung festhalten, wie sinnlos das ist und welche viel lukrativeren und auch sicheren Alternativen es gibt. Es tut mir einfach weh, zu sehen wie Menschen ein Leben lang sparen und am Ende nichts haben. Nur weil sie nicht die richtigen Informationen hatten. Ich bin so davon überzeugt, dass ich 100% in Wertpapiere investiere und der Erfolg gibt mir Recht. Es gab nie etwas besseres und es gibt auch nichts Besseres. Es sei denn, man schafft es selbst, eine lukrative Firma auf die Beine zu stellen.

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Meine Geschichte

Als ich 16 war, habe ich vom Zinseszins erfahren und war wie hypnotisiert, was das für Möglichkeiten bieten sollte. Ich überlegte, was ich heute für ein Leben haben könnte, wenn mein Ur-Großvater nur ein paar Münzen richtig und für die Ewigkeit angelegt hätte. Ja ja – hätte, hätte, Fahrradkette. Hat er aber nicht. Also muss ich das eben selber machen. Immerhin hat man ja ein ganzes Leben Zeit, sich mit der Materie auseinanderzusetzen. Wenn man mit diesem Geldzeugs schon ein Leben lang zu tun hat – dachte ich mir – dann habe ich auch ein Leben lang Zeit, etwas darüber zu lernen. Wie man es bekommt, wie man es vermehrt usw. Ich hatte keine Idee, wie es funktioniert.

Damals (1983) gab es noch Zinsen (6,75% Festgeld bei meiner Hausbank) und ich rechnete hoch, wie viel ich jeden Monat einzahlen müsste und wie viele Jahre es brauchen würde, um so viel Zinsen zu bekommen wie ich in meinem Job verdiene. Das Ergebnis war irgendwie ernüchternd. Bei 300 – damals noch D-Mark – monatlich hätte ich nach 10 Jahren ca. 50.000 DM zusammen, nach 22 Jahren ca. 140.000 DM und nach 30 Jahren ca. 324.000 DM davon 6,75% sind 21.870 DM, geteilt durch 12 sind 1822 DM und das dann noch versteuern. Also so ungefähr 1500 DM pro Monat. 30 Jahre war so irgendwie die Richtschnur, die man im Vergleich zu einer Lebensversicherung kannte (von denen ich auch noch 3 hatte).

Getäuscht und abgezockt

Nun ja – das wäre schon irgendwie zielführend gewesen. Aber 30 Jahre sind eine verdammt lange Zeit. Vielleicht bekommt man das mit mehr Rendite ja schneller hin – dachte ich mir. In der Süddeutschen Zeitung las ich dann eine Anzeige »Firma XYZ bietet Beteiligung an Flugbootebau an«. Okay – 25.000 DM Mindesteinlage, 3 Jahre Laufzeit, Rückzahlung monatlich 1900 DM. Das würde meinen Einsatz fast verdreifachen. Na klingt doch gut. Und wenn das in der Süddeutschen steht – das ist ja eine seriöse Zeitung … Ich ließ mir Unterlagen schicken und bin nach Wiesbaden gefahren, um mir die Firma anzusehen. War alles da und real. Also habe ich das mal gemacht. Die 25.000 DM hatte ich nach ein paar Jahren mit Sparkurs und Nebenjob zusammen gehabt. Nach 3 Monaten war dann alles weg … Betrug – Mafia – was auch immer. Jedenfalls sind die mit 7 Millionen Anlagegeldern abgehauen. Was lernt man daraus? SO geht es nicht.

Fonds von der Hausbank

Also wieder bei Null angefangen. Arbeiten, sparen, Überstunden und Nebenjobs gemacht, überlegen wie man da vorwärtskommt. Irgendwann habe ich von Aktien gehört – und wie riskant das ist. Und dass man das Risiko mit einem Fonds klein halten kann. Okay – also versuchen wir das mal. Ich ließ mich beraten – wo? Klar – bei meiner damaligen Hausbank – wo sonst? Mir wurden 5 Fidelity Fonds empfohlen, die ich dann gemacht hatte. 20.000 DM- die waren dann gleich mal nur noch 19.200 DM wert. -800 DM, das war mir gleich nicht ganz so bewusst, dass das so viel wird… Nun gut, ich wartete … und wartete … und wartete … 4 Jahre lang. Aber irgendwie ist nicht so recht was Positives passiert. Erst im 5. Jahr hat das dann leicht ins Plus gedreht. War zwar nicht mit Verlust verbunden, aber irgendwie war das auch nicht das Goldene vom Ei, so lange Warten zu müssen. Aber ich hatte damals ja auch NULL Ahnung.

Den falschen Beratern vertraut

Das nächste Experiment – Immobilie. Ja – klar – Immos waren immer eine solide Wertanlage. Da kann man nichts falsch machen. Oh doch – man kann. Wenn man keine Ahnung hat und einem Berater vertraut, der nur seine eigene Provision im Auge hat. Ich kaufte also 1990 eine 27 qm Wohnung in Hannover. Die Grenzöffnung war gerade 1 Jahr her und Hannover als nun zentral gelegene Stadt, versprach Drehkreuz zu werden. Wertsteigerungen von Immobilien nur eine Frage der Zeit. Ich finanzierte die Wohnung mit 130.000 DM und nach 8 Jahren verkaufte ich sie für 60.000 DM. Das kann jeder selbst ausrechnen, dass das ein Verlustgeschäft war.

Ich hatte kein Glück – heute sage ich dazu – ich hatte keine Ahnung. Ich war jung, dumm und naiv und habe zu viel an das Gute geglaubt.

Ein Ruin kann  drei Ursachen haben: Frauen,
Wetten oder die Befragung von Fachleuten.

George Pompidou (frz. Politiker 1854-1900)


Erste Erfolge am Aktienmarkt

Wie macht man da weiter? Frustriert und wie jeder andere auch – Arbeiten, sparen, Überstunden, Nebenjob. Und dann? Dann flatterte eine Zeitschrift eines Börsenclubs auf meinem Tisch. Und ich bekam wieder große Augen und begann das Thema zu verschlingen. Damals arbeitete ich in einem Videokopierwerk und bekam auch Filmbeiträge über Geld in die Hand. Die haben mir zusätzlich die Augen geöffnet, wie sinnlos die mir bekannten Anlageformen sind. Ab sofort beschloss ich, es nun endlich richtig zu machen. Ich kündigte meine 3 Lebensversicherungen, löste alle Sparguthaben auf, die ich wieder hatte und kaufte Aktien. Es war eine aufregende Zeit. Von 1998 bis 2001 hatte ich mein Geld verdreifacht und 350.000 DM auf dem Konto. Dann kam der Crash (Platzen der DOT.COM und NEUE MARKT Blase) und meine Scheidung (die aber nichts damit zu tun hatte). Ich löste alles auf – Währungsumstellung von DM auf Euro war dann auch noch. Am Ende blieben 70.000 Euro übrig. Die 13 Jahre gebraucht haben um wieder auf 100.000 Euro zu kommen.

Mein persönlicher Durchbruch

In der Zwischenzeit habe ich mich als Onlinehändler selbständig gemacht (2006/2007), als ich bei meinem damaligen Arbeitgeber (Bavaria-Production-Services, Bavaria-Film München) wegen betrieblichem Stellenabbau gekündigt wurde. Den Finanzcrash 2008 habe ich gar nicht so richtig mitbekommen (vielleicht ganz gut so). Und seit 2013 bin ich wieder intensiv am Aktienmarkt investiert. Ich habe mir Bücher, Blogs und Videos zu diesem Thema reingezogen. Um alles besser zu verstehen und für mich eine Sicherheit zu schaffen, mit der ich leben kann. Irgendwann hat sich in meinem Kopf aus dem ganzen Informationsbrei etwas herausgebildet, das ich die Erfolgsstrategie nenne. Ich habe, alles was andere Experten als Erfolgsfaktor nennen zusammengepackt und in meine persönliche Formel gesteckt. Nach dieser Formel investiere ich und seitdem habe ich endlich den Erfolg, den ich mir immer erträumt hatte. 2016 habe ich meine Erkenntnisse als Buch veröffentlicht und jetzt 2017 starte ich diesen Blog.

Warum ich hier schreibe?

Ich möchte erreichen, dass mehr Menschen Zugang zu diesen Informationen bekommen, da sie in der Öffentlichkeit fast nicht vorhanden sind. Dass jeder für sich entscheiden kann, ob er vermögend werden möchte oder nicht. Wenn ich den Bauplan eines Flugzeuges nicht kenne, werde ich niemals fliegen. Wenn ich den Bauplan kenne, kann ich entscheiden ob ich eines bauen möchte und fliegen will oder es lieber lasse. Ich möchte, daß wenigstens jeder weiß, wie er sich eine vernünftige Altersvorsorge aufbauen kann. Und nicht am Ende seines Lebens Informationen bekommt, wo er sagen muss: „Verdammt – wenn ich das mal in jungen Jahren gewusst hätte„. Wer damit nichts anfangen kann und unvermögend leben möchte, kann das ja genauso tun – nur bedarf es dazu keiner großen Kunst. Ich behaupte, jeder kann das genauso gut wie ich. Jeder kann innerhalb von 3 Sekunden feststellen, ob ein Investment erfolgreich sein kann oder nicht. Egal ob Aktien, ETFs, Immobilien, Kunstwerke, Musikhits, Blockbuster oder Produkte. Es müssen ihm nur die richtigen Informationen vorliegen und man muss wissen, wie man diese Informationen liest. Das Können meine 2 kleinen Kinder schon. So schwer ist es also nicht.

In meinem Videokurs erkläre ich genau wie es funktioniert. Bis dahin eine schöne Zeit und lies Dich erst mal durch meinen Blog durch. Hier bekommst Du schon einen Vorgeschmack und wesentliche Bausteine für Deinen zukünftigen Erfolg.