Selbstbeweihräucherung erstmalig 200.000 € in 1 Jahr geknackt (+20,36%)

200.000 € +20,36% 100 Aktien

Wenn ich es nicht besser wüßte, würde ich sagen +20% in einem Jahr geht nicht. Aber ich erlebe es garade zum 2. Mal. Vor 2 Jahren waren es +28% bis zum Jahresende. Und das weder mit heißen HOT Stocks, noch mit Bitcoins. Ich habe nicht einmal FAANG im Depot. Ok – eine ganz kleine Miniposition Netflix habe ich. Aber das macht wirklich nichts aus.

Bei Facebook werde ich angefeindet, was ich für ein Betrüger bin, solche Zahlen zu behaupten. Was soll ich machen? Es ist nun mal Tatsache. Ich lüge nicht, nur weil es Menschen gibt, die sich dieses Ergebnis nicht vorstellen können!

ICH feiere heute. Ich habe zum ersten Mal die 200.000 € Marke innerhalb eines Jahres geknackt. Ja – Selbstbeweihräucherung – muß auch mal sein. Normal bin ich bescheiden! Ich schreibe meinen Blog nicht um anzugeben, sondern um Inspiration zu sein, daß das auch für Mr. Normalo erreichbar ist. Ich habe kein Abitur, habe nicht studiert und habe keinen Doktortitel! Ich habe nicht BWL studiert – ich habe nicht einmal eine Banklehre gemacht wie viele die so ein Thema propagieren. Ich habe Realschule, habe eine Lehre als Funkelektroniker gemacht und 20 Jahre in diversen Firmen meine Zeit abgesessen. Und nebenher IMMER ein wenig zur Seite gelegt und überlegt wie ich finanziell vorwärts kommen könnte. Im Job war das nicht möglich. UND – ich habe keinen einzigen ETF oder Fonds! NUR Einzelaktien nach meiner bewährten Erkenntnis und das funktioniert sowas von super wie du siehst…

Aktien sind MEIN Spielplatz und es gibt eine soooo einfache Erkenntnis die dieses Ergebnis möglich gemacht hat. Univesum ich danke dir dafür, diese „göttliche“ Eingebung bekommen zu haben!

Vielleicht denkt noch jemand daß das Zufall war. Oder ich habe halt ein glückliches Händchen und EINE Superaktie erwischt die abgegangen ist wie Schmitz Katze.

NEIN – ich habe inzwischen 100 Aktien im Depot und fast alle sind grün – stehen also auf Gewinn. Und nicht nur ein paar Prozent, sondern (je nach Haltedauer) zwischen +30% und +300%. Das ist kein Zufall mehr! Der kann das…

Meine Mission ist es Menschen zu zeigen wie ich das mache. Ich verspreche nicht einmal etwas! Aber ich werde angefeindet ich wäre ein Betrüger. Ich gebe Geld aus um Menschen zu erreichenm (ja – ich schalte ab und zu Werbung) um ihnen die Augen zu öffnen, damit sie endlich etwas vernünftiges aus ihrem Geld machen können. Was bekommt man denn noch auf der Bank? Abzgl. Inflation? NULL bis Minus. Und dann werde ich angefeindet, weil ich das mache und helfen will? Was soll das?

Das ist als wenn ich einem ertrinkenden die Hand geben will und er sagt „geh weg“. Ich schüttle langsam wirklich nur noch den Kopf über so viel Ignoranz und Dummheit. Und deshalb der heute etwas gefrustete Beitrag hier.

Vielleicht kannst du mir helfen?
WIE würdest du denn auf dieses Thema am liebsten angesprochen werden ohne Betrugsabsichten zu vermuten?

Leute helft mir. WIE kann ich anderen helfen dieses Wissen anzunehmen?
Ja – klar – wer macht schon gerne etwas umsonst?
Natürlich will ich auch etwas dafür haben. Ist ja auch wertvoll was ich weiß.
Aber warum muß man das als Betrug bezeichnen?
Nur weil es sich Menschen nicht vorstellen können?

Danke, das war’s für heute!

Wenn dich interessiert, was ich mache und wie, mach einen Termin und wir sehen ob wir zusammen passen.

Ich lege in deinem Kopf einen Schalter um! Danach brauchst du keine Tips mehr, weil du selbst verstehst wie es funktioniert.

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Über Stefan Eggl 87 Artikel
Stefan Eggl schreibt hier über seine Erfahrungen zum Thema Vermögensaufbau. Er ist überzeugt, dass jeder sein Geld mit den richtigen Investments vermehren kann. Auch Du!

6 Kommentare

  1. Hallo Stefan, Glückwunsch erstmal zu deinen Erfolgen an der Börse. Du bittest um Hilfe bei der Frage, wie du andere vom Wert deines Wissens überzeugen kannst. Ich habe nur einen Rat: Trete seriöser auf. Deinem Beitrag hier fehlt es in einigen Punkten an Seriösität.
    – Du bietest einen Screenshot für 99€ an. In meinen Augen ist das Wucher, da der Screen auf doppelte Weise wertlos ist: Er ist leicht fälschbar, und wenn er echt ist, kann man daraus wenig ableiten (s.u.)
    – Du kehrst die Beweislast um: Nicht andere müssen zeigen, dass du Glück hattest, sondern du musst nachweisen, dass du langfristig den Markt schlagen kannst. Nach wissenschaftlichen Kriterien, wie sie z.B. Kommer in seinem Indexfonds-Bestseller postuliert hat. Davon sehe ich bisher nichts. Eine Überrendite für einige Jahre ist nicht genug, das kann nunmal auch Zufall sein.
    – Du vergleichst dein Depot mit der Rendite von Bankeinlagen. Dein risiko-äquivalenter Benchmark wäre aber ein günstiger weltweiter Aktien-Indexfonds. Und auch das nur, wenn du eine vergleichbare Streuung erreichst.
    – Ebenso fehlt eine glaubhafte Erklärung, wieso du ein so wertvolles Wissen verkaufst statt den Vorteil für dich auszuschlachten. Solltest du eine echte Erfolgsformel haben, würde die bald als Allgemeingut wegarbitriert.

    Hoffe, dir geholfen zu haben. 🙂

    Grüße T.W.

    P.S. Ein kleiner persönlicher Testballon: Wenn dieser Kommentar durchkommt, spricht das für dich. Andernfalls bist du in meinen Augen disqualifiziert.

    • Hallo T.W.

      vielen Dank für dein Feedback. Mir selbst kommt es nicht als unseriös vor, was ich mache.
      Und es macht wohl auch einen Unterschied WER meine Beiträge liest.

      Jemand wie Du, der schon Ahnung hat – oder jemand, der sich mit dem Thema noch nie wirklich tief beschäftigt hat. Als ich angefangen habe, war meine Intention Menschen zu helfen für ihr Geld wieder eine vernünftige Rendite zu bekommen. Auf der Bank geht das ja nicht mehr. Und die Angst vor diesen Aktien zu nehmen, die so viele haben. Aber ich stoße mehr auf Gegenwehr, Unglauben und Betrugsverdacht, als daß sich das ernsthaft jemand ansieht.

      Ich wollte zeigen, daß es funktioniert. Und zwar ziemlich einfach und sicher, wenn man ETWAS einmal wirklich vestanden hat. Dieses ETWAS ist MEIN Geschäftsgeheimnis, das ich nicht ohne Gegenwert herausgebe. Denn dann könnte das jeder ganz einfach selber machen. Deshalb gibt es Patentämter, aber das hier kann man nicht patentieren.

      Das was ich gefunden habe ist kein Geheimnis. Es gibt ein paar wenige die das auch propagieren. Aber warum machen es die Menschen dann nicht? Weil es noch etwas anders gibt. Die Psychologie und die Angst alles verlieren zu können. Genau DAS ändere ich in meinen Coachings durch ein einfaches aber wirkungsvolles „Umdenken“. Ich lege einen Schalter im Gehirn um und dann funktioniert das plötzlich.

      #– Ebenso fehlt eine glaubhafte Erklärung, wieso du ein so wertvolles Wissen verkaufst statt den Vorteil für dich auszuschlachten. Solltest du eine echte Erfolgsformel haben, würde die bald als Allgemeingut wegarbitriert.
      Ich schlachte dieses Wissen bereits maximal für mich aus. Was spricht dagegen, das auch noch monetär anzubieten? So funktioniert Wirtschaft. Menschen helfen ihr Leben einfacher/leichter zu machen oder ein Problem lösen und dafür etwas bekommen. Ich sehe da keinen Wiederspruch darin. Diese „Erfolgsformel“ gibt es bereits bei ein paar wenigen Anbietern im Interent. Trotzdem wird sie nicht beachtet – bzw. wegarbitiriert. Es glauben wohl zu wenige daran, daß sie funktioniert…

      #Eine Überrendite für einige Jahre ist nicht genug, das kann nunmal auch Zufall sein.
      Da gebe ich dir recht. Gegenfrage „Wie viele Jahre Trackrecord würdst du als Beweis akzeptieren?“. Deshalb habe ich einen willkürlichen Mix aus 24 Aktien nach diesen Kriterien erstellt und wollte wissen, ob die Strategie über längeren Zeitraum funktioniert hätte (Proof of Concept). Das Ergebnis findest Du eine einem Blogbeitrag. Dieser Mix hat über 27 Jahre hinweg +18%/Jahr gemacht und selbst nach Corona läuft er mit dieser jährlichen Performance weiter. „Die Vergengenheit ist kein Garant für die Zukunft“ ist die größte Fehlaussage der Finanzindustrie die es gibt um Menschen dazu zu bringen ihr Geld am Bankschalter abzugeben! Es gibt KEINE Garantien. Das ist genaso sinnentleert, als wenn ich ein Handy verkaufe und garantiere, daß es in 20 Jahren immer noch GENAU SO funktioniert wie heute. Aber bereits in 5 Jahren kann ich es wegwerfen, weil es veraltet ist. Geld ist da nicht anders. Nach ein paar Jahren hat es einfach nicht mehr den Wert wie heute. Warum soll ich 10.000 € der Bank geben, wenn es in 10 Jahren nur noch 5.100 € wert ist? Warum soll ich eine Rentenversicherung machen, wenn meine Einzahlungen bis zu meinem Renteneintritt 90% an Wert verlieren?

      DAS muß est einmal jemand verstehen und DANN kann er nach einer Lösung suchen. Im Geldumfeld wird er diese aber nicht finden. Unternehmen waren IMMER der Quell der Wirtschaft und des Geldes. Es gibt nur EINEN Ort wo Geld bzw. der Wert des Geldes bleibt. In ERFOLGREICHEN Sachwerten. Da kann jemand noch so viel von Lufthansa oder Dt. Telekom oder Deutscher Bank reden, daß das solide deutsche Firmen sind. Das sind KEINE erfolgreiche Firmen und deshalb wird das hier NICHT funktionieren.

      Meine Erfolgsformel ist simpel: Beteilige dich an ERFOLG
      WIE man diesen auf eine langfristige Anlagephilosophie überträgt und das Max. herausholt ist mein „Geheimnis“ das ich hier anbiete. Das muß ja niemand machen oder glauben. Kommt dann eben langsamer vorwärts. Das ist jedem seine eigene Entscheidung!

  2. Hallo Stefan,

    ich glaube dir das du 20% Rendite im Jahr erzielt hast, allerdings haben das ETF auf den S&P 500 auch geschafft, wenn ich mich gerade nicht total verguckt habe.

    Viele Grüße
    Georg

    • Hallo Georg,

      das ist korrekt! Der S&P500 hat sogar 23% gemacht. Da stellt sich natürlch die Frage ob das Sinn macht, was ich mache. ABER auch die Frage warum man den S&P500 macht und nicht NASDAQ Composite der 70% gemacht hat? (NASDAQ hat über 25 Jahre hinweg auch „nur“ 11% pro Jahr gemacht!)

      1. Einen Index zu kaufen heißt für mich die Verantwortung an das Indexmanagement abzugeben. Das entspricht nicht meiner Mentalität.
      2. Auch ein ETF kostet. Wenn auch wenig, aber er kostet. Und auch das summt sich über viele Jahre zusammen.
      3. Ich habe einen Test-Mix aus 24 Aktien erstellt und der läuft mit 18% pro Jahr seit 27 Jahren. Das macht der S&P500 definitiv nicht. Es gibt Wege den S&P500 outzuperformen.
      4. Es geht mir nicht primär darum outzuperformen, sondern Menschen zu zeigen, daß Börse nichts böses ist und man durchaus eine sichere und performancestarke Rendite hinbekommen kann.
      5. Es gibt Menschen die Spaß am Selbermachen haben. Und so kann ich auch S&P500 Werte + NASDAQ Werte + Europawerte mischen und wenn ich weiß wonach ich schauen muß – ohne Rätsel zu raten, welche Werte ich nehme. Ich habe 100 Were und fast keiner ist negativ! Wenn man den Statistiken glauben darf, ist das eine Ausnahmeerscheinung.
      6. Es kommt immer noch darauf an, was du aus einem Wissen machst. Wenn du 3-Sternekoch lernst, dann aber in eine Pommesbude arbeitest macht das nciht viel Sinn. Genauso wenn du das lernst was cih MEINE ERKENNTNIS nenne, dann kannst du das auf normalperformende Werte anwenden oder auf Highperformer. Du kannst wie die Statisitk sagt im Idealfall 20-25 Aktien ins Depot holen oder wie ich 100 (weil die Sammelleidenschaft zu groß ist). Das ist ja ganz dir überlassen. Aber wenn du nicht weißt wo du hinschauen mußt, dann machst du eben eine S&P500. Ist ja nicht falsch! Aber es ginge eben auch besser…

  3. Hallo Stefan,

    Als erstes herzlichen Glückwunsch zu Deinem Erfolg, langfristig kann man > 20% per anno als solchen bezeichnen.

    Man verzeihe mir auch die direkte Anrede, unter Börsenfreunden ist diese durchaus erlaubt.

    Einer der größten Fehler welcher auf dem Börsenparkett immer wieder gemacht wird ist die Selbstüberschätzung, die fehlende Demut vor dem Markt.
    Wer seit 2012 sich auf dieses Parkett begab kennt im Grunde genommen nur eine Richtung, nämlich steil und stetig nach oben. In diesen Zeiten eine gute Performance im Depot zu haben war gar nicht so schwer. Der berühmte Affe mit den Dartpfeilen, den es angeblich wirklich gab(gibt) wäre seit diesem Zeitpunkt bis dato ebenfalls satt im Plus.
    Eine einfache Buy and Hold Strategie mit ausgewürfelten Werten wäre genau so erfolgreich.

    Dein Artikel enthält weniger Selbstbeweihräucherung als Selbstüberschätzung.
    Bei über 80% der deutschen Bevölkerung mag Deine „Erfolgsstrategie“ Verwunderung, Ungläubigkeit, Missgunst hervorrufen, bei dem leider kümmerlichem Rest, welcher sich ernsthaft mit Investments in börsennotierte Unternehmen auseinandersetzt, womöglich Erstaunen über die niedrige Performance in besagtem Zeitraum.

    Du bist mit Sicherheit ein Anleger, der weit mehr als 95% der Deutschen über Investments am Aktienmarkt weiß und sein Wissen gerne mehr Sparern vermitteln und teilhaben lassen würde.
    Diese Intention finde ich gut, zumal ich aus eigener Erfahrung im allernächsten Bekanntenkreis immer wieder die Erfahrung mache wie sehr sich Menschen gegen das Offensichtlichste sträuben und wehren können.

    Ob Dein Wissen das Geld wert ist welches verlangt wird, kann und will ich nicht beurteilen. Einen leichten Beigeschmack bekommt die Sache wenn hier 99€ für einen Blick in Dein Portfolio berappt werden sollen, wohl wissend dass ein einfacher Blick so gut wie nutzlos für den Betrachter ist, wenn kein Hintergrundwissen vorhanden.

    Es erschließt sich mir auch nicht, warum jemand für etwas Geld ausgeben soll, wenn man sich in kürzester Zeit in unendlich vielen kostenlosen Blogs, Foren, usw. darüber informieren kann, ohne viel Wissen und Zeitaufwand am Aktienmarkt teilzuhaben, nämlich mit Etf’s auf die großen Indizes – World, S&P 500, Nasdaq-
    Ja selbst der DAX hätte eine bessere Performance … um die 35% im laufendem Jahr.

    Ich wollte nur mal einen kleinen Denkanstoß liefern und wünsche weiterhin viel Erfolg.

    Herzliche Grüße Ernst

    • Hallo Ernst,

      vielen Dank für die vielen Zeilen!

      Zu Punkt 1 – Selbstüberschätzung
      Ich kenne das Spiel! Ich war am neuen Markt voll investiert und vorsichtig und habe damals weniger verloren als die Meisten. Ein Arbeitskollege hat damals alles verloren, weil er der Gier erlegen war. Jemand anderes hat 190K eingebracht – bis 2001 450K daraus gemacht und aus Gier dann noch Optionsscheine eingebraucht und am Ende nur noch 90K übrig behalten. Ich weiß durchaus was ich mache! Ja – der Gesamtmarkt läuft seit 2012 wieder sehr gut. Wenn du aber diese eine Strategie verfolgt hättest, die ich vermitteln möchte, dann wärst du auch die 20 Jahre vorher super damit gefahren. Schau dir meinen Blogbeitrag dazu an „Die beste Anlagestrategie der Welt“.

      Zu Punkt 2 – warum soll jemand Geld ausgeben, wenn er ganz einfach eine ETF Strategie verfolgen kann? DAX hatte dieses Jahr bereits 35%, NASDAQ sogar 70% und ich nur 20%. Das ist doch lächerlich wenig? Ich empfehle einmal das Buch „High return on low risk“ zu lesen. Da wird genau diese Phänomen wissenschaftlich beschrieben. Der Gesamtmarkt kann in einzelnen Jahren auch besser laufen als meine Strategie. Langfristig fährt man mit meiner Stragie aber besser. Vor allem schläft man besser, wenn man weiß WARUM sie funktioniert.

      Es geht nicht darum kurzfristig outzuperformen (das schafft wirklich kaum jemand). Sondern langfristig eine Strategie zu verfolgen, die nachweislich funktioniert und langfristig eine Überrendite verspricht. Beispiel Daimler. Daimler sit seit dem Coronatief von 2020-2021 seher gut gelaufen udn hat +130% hingelegt. Wenn jemand aber Daimler vor 20 Jahren gekauft hätte, hätte er nicht wirklich viel Freude damit gehabt und jetzt vielleicht +50%, was einem Schnitt auf 20 Jahren von 2% / Jahr entspricht. Andere Werte sind über selben Zeitraum 13-25% pro Jahr gestiegen. Fast regelmäßig. Tun sie es weiter oder endet das irgendwann? DAS ist der „Schalter“ von dem ich spreche, den man im Gehirn umlegen muß… Das hat Warren Buffet schon vor vielen Jahren gesagt. DIe Menschen verstehen nicht, daß 5% Fester Zins schlechter ist, als eine dynamische Aktie die nur 2%/Jahr steigt (Zinseszinseffekt). Und dann überleg mal, was passiert, wenn du NUR Aktien hast, die ein Potential von >10%/Jahr haben…

      #bei dem leider kümmerlichem Rest, welcher sich ernsthaft mit Investments in börsennotierte Unternehmen auseinandersetzt, womöglich Erstaunen über die niedrige Performance in besagtem Zeitraum.
      DAS ist genau der Punkt! Kurzfristig kann niemand immer der Beste sein. Selbst NASDAQ hat auf den Zeitraum von 25 Jahren „nur“ 11% pro Jahr im Schnitt. Ich habe einen eigenen Mix entwickelt, der macht seit 27 Jahren 18% im Schnitt! Nur als Beleg, daß die Strategie funktioniert. Wir können das gerne unter 4 Augen ansehen, wenn du direkt Kontakt mit mir aufnimmst.

      #Diese Intention finde ich gut, zumal ich aus eigener Erfahrung im allernächsten Bekanntenkreis immer wieder die Erfahrung mache wie sehr sich Menschen gegen das Offensichtlichste sträuben und wehren können.
      Genau DAS wollte ich eigentlich ändern. Denn was man so mitbekommt, daß über 95% dieses Thema als „Teufelszeug“ abstempeln, bringt so viele um die Chance ein relevantes Vermögen aufzubauen, das z.B. für die Rente super helfen würde. Stattdessen glauben alle dem lieben Bankberater und verzichten dafür auf ihre Möglichkeit der finanziellen Freiheit. Ich finde DAS krank und teuflisch!

      Langsam glaube ich, daß nicht die Geldelite die Menschen im Griff hält, sondern daß Menschen sich selbst durch ihr Desinteresse zu Geldthemen in Gefangenschaft hält. „Die Schlauheit des Fuchses beruht auf der Dummheit der Hühner“. Würden sich mehr Menschen mit diesem Thema beschäftigen, es verstehen und sich freischaufeln hätte auch niemand mehr Macht über sie. Andererseits – wer würde uns all die schönen Börsenerfolge und Dividenden beschreren, wenn es keine Konsumenten mehr gäbe die alle ihr Gehalt ausgeben? Das würde ja dann auch nicht mehr funktionieren. Also – freuen wir uns doch daß es so viele Schafe gibt, die das ablehnen 😉

      Das mit dem Depot ansehen muß jeder selbst entscheiden ob er das machen möchte. Ich gebe nur die Option dazu. Niemand muß das machen. Es gab mal Anfragen – aber wie du sagst – es macht eigentlich keinen Sinn die Zutaten ohne das Rezept anzusehen. Vielleicht keine gute Idee gewesen – ich bin kein Marketingprofi.

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