Warum sich Reiche keine schlechten Aktien ins Depot legen

Nur wer die besten Gewinnbringer ins Depot legt, kann auch die besten Gewinne einfahren.

Liste 100 beste Aktien

Goldenes Ei

Welche Erkenntnis soll das für uns bereit halten? Ganz einfach. Wer einen Index oder einen ETF oder einen Fonds kauft, bekommt nicht immer das was er denkt zu bekommen. Wenn ich mein Geld investiere, dann möchte ich, daß es für das Futter für die Gänse verwendet wird, die goldene Eier legen. Und nicht für die, die faule Eier legen und mein Geld vernichten.

Aber aber aber – werden jetzt viele sagen. Es gibt doch keinen Fondsmanager, der wirklich gut ist. Also kann ich doch auch gleich den DAX oder den Dow Jones kaufen. Das war statistisch sogar besser, als die meisten Fondsergebnisse. Also was soll das jetzt?

Gut – also wenn ich aus 100 Nieten die 5 besten herausziehe, dann bin ich besser als der Rest. Trotzdem habe ich immer noch Nieten. Damit werde ich keinen Blumentopf gewinnen! Was wir brauchen sind die Champions und nicht 1 oder 2 untergemischt im Ramsch der 100 Nieten, sondern NUR die Champions.

Beispiel DAX. Das sind die 30 größten börsennotierten Aktienfirmen in Deutschland. Das muß man so genau schreiben – weil nicht börsennotierte oder keine Aktienfirmen gibt es wesentlich größere – man denke nur mal an TENGELMANN, der weltgrößte Handelskonzern mit Kik und OBI im Portfolio. Oder IKEA. Also der DAX – hat die letzten 10 Jahre ca. +80% gemacht. Aber nicht alle 30 enthaltenen Aktien. Nur 8 davon haben sich über diesen Zeitraum positiv entwickelt. 22 sind entweder gleich geblieben oder im Wert gesunken. Seit 1988 hat der DAX +1000% zugelegt. Was denkst Du, welche Aktien maßgeblich daran beteiligt waren? Dieselben wie die 10 Jahre zuvor. Seltsam oder?


Nur die besten Aktien bringen den Erfolg

Was wäre, wenn man sein Geld nur in diese guten 8 Stück investiert hätte? Genau DAS tun reiche Menschen. Sie trennen die Spreu vom Weizen und geben ihr Geld nur den Firmen, die über langen Zeitraum positiv gewirtschaftet haben. Geld geht immer zum Geld oder wie der Volksmund sagt: „Der Teufel scheißt immer auf den selben Haufen“.

Warum werden dann Mischprodukte mit mittelmäßig bis schlecht angeboten? Ich kann diese Frage nicht beantworten. Ich denke es ist eine Mischung aus gesetzlichen Vorgaben, systembedingten Strukturen und Psychologie auf was wir Menschen anspringen Z.B. eben DIE 30 GRÖSSTEN FIRMEN DEUTSCHLANDS oder DIE 500 GRÖSSTEN FIRMEN IN USA. Vielleicht sogar wichtig für eine Volkswirtschaft, daß es diese Zerstreuung gibt. Sonst hätten wir irgendwann nur noch eine Handvoll Firmen denen alles gehört.

Bei Fonds gibt es die gesetzliche Auflage, daß mindestens 16 Wertpapiere enthalten sein müssen. Meistens sind es 100 bis 150. Ich denke hier spielt Psychologie eine größere Rolle. Der normale Privatanleger hat meistens nicht viel Ahnung – 100 bis 150 Aktien kann niemand mehr analysieren oder im Detail ansehen und man denkt auch je mehr muß ja dann eine bessere Risikostreuung sein. Leider falsch. Wenn ich mir einen Fonds für Energie zulege und habe 100 bis 150 Aktien enthalten, kann ich blind sagen, daß über 100 Schrott sein müssen, weil es nur eine Handvoll wirklich guter Energieunternehmen gibt. Selbes gilt für einen Medizinfonds, Nahrungsmittelfonds, Konsumgüterfonds, usw. Es sind einfach immer zu viele faule Eier dabei, die die bestmögliche Rendite verhageln.


Vermeide die schlechten Aktien und Du wirst automatisch erfolgreich

Wer die bestmögliche Rendite haben möchte, muß einen Bogen um die faulen Eier machen. Wie macht man das? Eigentlich ganz einfach. Man sieht sich die Geschäftsentwicklung über längeren Zeitraum an. Den Chart einer Aktienfirma. Hier spiegelt sich langfristig die Geschäftsentwicklung wieder. Habe ich ein erfolgreiches Unternehmen vor mir – rein mit meinem Geld. Hat sich der Kurs eines Unternehmens im GESAMTEN lau oder negativ entwickelt – FINGER WEG.

Eigentlich eine sehr plausible Vorgehensweise. Warum sie kaum jemand beachtet, ist mir persönlich ein Rätsel. Die meisten arbeiten hier wohl mit dem Prinzip Hoffnung. 2010 Lufthansa kaufen, weil das eben eine solide deutsche Firma ist. Dann 7 Jahre warten, ohne nennenswerte Gewinne zu machen. Jammern weil sich nichts tut und dann wg. der Air Berlin Pleite plötzlich 100% im Plus liegen. Und dann sagen: „Hab ich es doch gewußt. Man muß nur lange genug warten können“. Das hat nichts mit langfristigem Investieren zu tun. Das ist Glücksspiel! Hätte er sich ausgekannt, hätte er Lufthansa niemals gekauft. Stattdessen hätte er mit einer anderen soliden Aktie in denselben 7 Jahren 150% oder 200% gemacht. Mit weniger Risiko und konstanter Entwicklung. Lufthansa ist inzwischen von der Spitze bei 31 Euro auf 20 Euro abgefallen. Stabilität sieht anders aus!

Was also tun? Schau Dir mein Video an, hol Dir meine Liste der 100 erfolgreichsten und besten Aktien der Welt. Fang an Dein Geld in diese Unternehmen zu investieren und profitiere von den guten Eiern und laß die faulen links liegen.


Invertierst Du in schlechte Aktien? Warum tust Du es?

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Über Stefan Eggl 33 Artikel
Stefan Eggl schreibt hier über seine Erfahrungen zum Thema Vermögensaufbau. Er ist überzeugt, dass jeder sein Geld mit den richtigen Investments vermehren kann. Auch Du!

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