Reichtum ist eine Lebenseinstellung und kein Zustand

Der entspannte Weg zur ersten Million

Die meisten wollen etwas sein und nicht etwas werden. Diesen einfachen aber sehr tiefgründigen Satz habe ich vor 20 Jahren einmal gelesen. Und – ja, da ist soo viel Wahrheit drin. Menschen verschulden sich und  spielen sich und anderen vor, was sie (angeblich) sind – ohne es innerlich zu sein. Werden braucht Zeit, sein beinhaltet den Wunsch nach dem schnellen Reichtum – zu dem die meisten nicht geboren sind – ich auch nicht. Aber das ist gar nicht ausschlaggebend.

Wie denkst und fühlst Du über Reichtum, reiche, Geld? Geh ganz tief in Dich und frage Dich ob Du es als unumstößliche Wahrheit „fühlst“, daß Dir Reichtum zusteht. Oberflächlich sagen wir schnell JA und meinen tief in unserer Seele doch etwas anderes. Ich hatte als junger Mensch etwas in meinem Kopf, das gesagt hat „Ein Leben in Normalität ist nicht das was ich mir vorstellen kann. Egal was es ist, egal wie es funktioniert, egal wie lange es dauert, ich werde heraus finden, wie das mit dem reich werden funktioniert.“ Dabei ist es erst einmal wichtig, daß dieses Ziel im Einklang mit Deinen Werten und Deiner Seele ist. Wie erkennst Du ob Du im Einklang bist? Schau Dir Deinen Kontostand an. Der lügt nicht!

Das war ein absolut verrücktes Vorhaben für mich. Realistisch betrachtet war es nicht möglich. Vor allem nicht als Angestellter, der ich die ersten 20 Lebens-Arbeitsjahre war – mit nicht gerade dem besten Gehalt! Ich mochte – wie so viele – das Verkaufen nicht. Davon hätte es genug Angebote in den Zeitungen als gutbezahlter „Nebenjob“ gegeben. Es ist die klassische Vertriebstätigkeit mit Aquise. DAS möchten und können nun mal die wenigsten tun. Ich hatte das sogar einmal versucht in einem MLM Versicherungsvertrieb. Das System war anders. Man sprach Kunden nicht auf eine Versicherung an, sondern ob sie Geld verdienen wollen. Ich machte das 6 Monate, verdiente ein paar 1000 Mark damals und dann hatte ich nicht das Zeug Kaltaquise zu machen. Also endete das wieder.

Ich machte damals ein wenig in Musik und war als Keyboarder in der Band eines Freundes unterwegs. Auch mehr schlecht als recht. Aber ich hatte den Traum von einem eigenen Tonstudio und dem „Großen Durchbruch – irgendwann“. Dazu braucht man Geld. Oder für irgendetwas anderes, das „irgendwann“ in mein Leben treten könnte, für dessen Chanceergreifung ich Geld brauchen würde. Also fing ich schon mal an zu sparen.

Anfags waren es nur ein paar 1000 DM. Dann 10.000 DM, 20.000 DM, 30.000 DM. Dann kam mir eine Idee – es gibt ja auch Menschen die von ihrem Kapital leben können. Also fing ich an zu rechnen wie lange es dauern würde, bis ich von den Zinsen auf meinem Festgeldkonto – damals in den 80ern noch 6,25% – leben können würde. Das Ergebnis war ernüchternd. Selbst wenn ich 50.000 DM auf dem Konto hätte und jeden Monat 300 DM dazu sparen würde, brauchte ich 38 Jahre um 1 Mio zusammen zu haben. Das Ziel 1 Mio ist zwar gar nicht notwendig, aber das ist eben im allgemeinen Sprachgebrauch eine Schallmauer die vorhanden ist. Deshalb diese Zahl – es hätten auch 473.872 DM sein können. Die Berechnungen sagten, daß ich dann 58 sein würde. Ohne Alternative war das aber doch eine bessere Perspektive, als mit 58 nichts zu haben indem ich vorher alles verkonsumiert habe.

Dann kam mir eine neue Idee – höhere Rendite finden. Damit könnte ich über den Zinseszinseffekt die Zeit wesentlich verkürzen. 10% Rendite verringert die Zeit auf 26 Jahre. Nur wo bekommen??? DAS war die große Frage, die mich beschäftigte. Irgendwann las ich eine Anzeige in der Süddeutschen Zeitung „Flugbootebaufirma vergibt Beteiligung“ ab 25.000 DM. Rückzahlung ab 6. Monat 1900 DM pro Monat über 3 Jahre hinweg. Das hätte das Geld fast verdreifacht. Das erschien lukrativ. Sicherheit kann man nur sehr schwer abklopfen. Ich fuhr an einem Wochenende nach Wiesbaden wo diese Firma ansässig war und sah mir an, ob das auch wirklich existiert. Es erschien real – ich machte es und verlor alles. Der Geschäftsführer ist nach 2 Monaten des Geld einsammelns mit etlichen Millionen nach Brasilien abgehauen.

Zu diesem Zeitpunkt hatte ich 50.000 DM auf meinem Festgeldkonto und es tat richtig weh! Das erste Mal in meinem Leben hatte ich Geld verloren. Ok – ein paar Mark oder Euros verliert man immer mal über Dummkäufe, aber nicht 25.000 ohne jeglichen Gegenwert einfach mal so. Es dauert eine Zeit, das wegzustecken! Trotzdem hatte ich den Traum vom finanziellen Vorwärtskommen nicht aufgegeben. Der erwachsen werdende Sohn unseres örtlichen Allianzmannes machte sich selbständig als Finanzanlagenvermittler und bot mir eine Beteiligung an einer schweizer Schokoladenfirma an, die nach dem Mauerfall 1989 im Osten eine Fabrik eröffnen wollte. 5000 DM – 10% Rendite – 5 Jahre Laufzeit. 4 Jahre ging das gut, dann meldeten sie Insolvenz an.

Dann besonn ich mich auf die althergebrachten Möglichkeiten und kaufte in Hannover eine Wohnung für 94.000 DM, mit 130.000 DM finanziert. Ging auch wieder schief und ich verlor 50.000 DM. 8 Jahre hatte ich diesen Klotz am Bein. Realistisch betrachtet hätte ich pleite sein müssen. War ich aber irgendwie nicht. Meine Vorstellung/innerer Kompass war bei 100.000 DM mit 30 erreicht zu haben justiert. Das hatte ich mir in den Kopf gesetzt – und irgendwie mit 27 auch erreicht. Mathematisch – incl. der 80.000 DM die ich verloren habe, eigentlich gar nicht möglich. Trotzdem hat sich das was ich mir als Ziel gesetzt hatte eingestellt.

Es gibt einen chinesischen Spruch „Hüte Dich vor Deinen Träumen – sie könnten wahr werden“. Oder vor Deinen Zielen. Ich habe es so oft in Büchern gelesen, daß man doch davon ausgehen muß, daß da etwas Wahrheit dran ist. Für meine Lebensgeschichte trifft das für viele Dinge zu. Ich wollte einmal selbständig werden – mit 40 habe ich diesen Schritt dann geschafft. Ich wollte mit 30 100.000 DM haben – mit 27 hatte ich sie, trotz aller Wiedrigkeiten! Nach meiner Scheidung 2001 mit 3 Kindern wollte ich wieder eigene Kinder in meinem Leben sehen. Vernünftig gedacht, schon alleine vom finanziellen mit 860 € die mir monatlich geblieben sind, nicht möglich. 8 Jahre später kam meine Tochter zur Welt und 2 Jahre später noch ein Junge dazu. Mit 30 überlegte ich was ich aus meinem Leben machen wollen würde. Bodo Schäfer war eine Inspiration – Finanzcoach werden hat mich angesprochen. Ich machte 2000 sogar einen Vortrag an der Volkshochschule und fing an ein Buch zu schreiben. Der Neue-Markt-Crash erschien mir dann nicht geeignet in dieser Zeit dieses Thema zu beginnen und ich fühlte mich auch nicht wirklich bereit dazu. Was hatte ich schon vorzuweisen? Habe ich eine Firma auf die Beine gestellt? Nein. Habe ich einen besonders erfolgreichen Job? Eine Mio erschaffen? Nein. Also – wer sollte mir zuhören? Ich mußt erst werden, was ich sein wollte und das hat 20 Jahre gedauert. Zielsetzung und Geduld zahlen sich IMMER irgendwann aus!

Heute sieht alles anders aus. Ich habe eine erfolgreiche Firma ins Leben gerufen und bin an 80 erfolgreichen Firmen beteiligt. Das Ziel mit 50 1 Mio DM zu haben habe ich weit überschritten und früher erreicht und überhaupt nicht bemerkt, daß ich mein Ziel bereits überholt hatte (weil ich auf DM einjustiert war, wir aber jetzt den Euro haben). Es kam also sogar noch besser. Der innere Kompass war auf 1 Mio eingeeicht. Die Währung war naturgemäß die, mit der ich zu tun habe. Damals war es die DM. Heute haben wir den Euro. Das Unterbewustsein unterscheidet aber nicht und so wurden es sogar 1 Mio Euro also 1,955 Mio DM – das DOPPELTE von dem was ich mir einmal als Ziel gesteckt hatte. Und ich hatte keine guten Voraussetzungen dafür. Ich habe nicht gut verdient. Hatte keine besonderen Beziehungen. Keine besonderen Fähigkeiten. Keine reichen Eltern. War nicht Abteilungsleiter oder kannte den Chef oder Vorgesetzten persönlich. Nichts, von dem was man denkt zu brauchen um es zu schaffen. Ich hatte nur mich und meine Träume. Hätte ich als junger Mensch nicht so viele Fehler gemacht und früher verstanden wie es funktioniert, hätte ich mit 30 sicherlich ein paar 100.000 DM zusammen gehabt. Vielleicht sogar die erste Mio. DIESE Fehler habe ich alle analysiert, verstanden und eliminiert. Ich sage sogar sie waren immens wichtig sie zu machen, denn nur durch Fehler lernen wir. Ich habe auf dieser Suche die universelle Erfolgsformel entdeckt. Sie funktioniert seit tausenden von Jahren. Immer und überall. Und genau deshalb kann ich heute jedem genau sagen wie es funktioniert und was nicht. Deshalb wird man trotzdem nicht über Nacht reich! Aber es beschleunigt die Sache ungemein. Statistisch haben es die meisten in nur 7 Jahren geschafft. Deshalb steht auf dem Buch von Bodo Schäfer „Der Weg zur finanziellen Freiheit“ als Untertitel „Ihre erste Million in 7 Jahren“ dabei.

Der Weg zur finanziellen Freiheit: Die erste Million
  • Bodo Schäfer
  • Herausgeber: dtv Verlagsgesellschaft
  • Taschenbuch: 320 Seiten

Letzte Aktualisierung am 18.02.2020 um 16:19 Uhr / Affiliate Links / Bilder von der Amazon Product Advertising API

Ich habe Nebenjobs gemacht, Zeitungen ausgetragen, Vertrieb ausprobiert, ein Produkt entwickelt (eine über Computer steuerbare 8-fach Steckdosenleiste und 5x verkauft), Programmieren in Eigenregie gelernt und einem befreundeten Webdesigner bei seinen Aufträgen geholfen, Überstunden gemacht (die ausbezahlt wurden), private Sachen bei ebay verkauft, für andere Sachen bei ebay verkauft gegen Provision, Geld gespart indem ich auf unserem örtlichen Schrottplatz nach noch brauchbarem Ausschau gehalten habe. Entweder um es zu verkaufen oder selbst zu benutzen. Herumliegende Pfandflaschen mitgenommen. Gebrauchtes statt neues gekauft, damit das Geld bei mir bleibt und immer die Augen offen gehalten um Geld-bekomm-Möglichkeiten zu erkennen. UND nach Möglichkeiten, wie ich Geld wieder Geldbringend einsetzen kann.

2006 ergab sich dann die Chance, die ich erhofft hatte, daß sie irgendwann kommt. Aber ganz anders wie ich dachte. Wenn man Erfolgsbücher liest – z.B. das Buch von Rainer Zitelmann „Die Psychologie der Superreichen“

Psychologie der Superreichen: Das verborgene Wissen der Vermögenselite
  • Rainer Zitelmann
  • Herausgeber: FinanzBuch Verlag
  • Gebundene Ausgabe: 432 Seiten

Letzte Aktualisierung am 18.02.2020 um 07:53 Uhr / Affiliate Links / Bilder von der Amazon Product Advertising API

liest man sehr oft Geschichten, wo der Erfolg aus einer ganz anderen Ecke kam, als man denken könnte. Es klingt etwas esoterisch und ich bin kein sehr gläubiger Mensch, aber das kann ich nachvollziehen. Wenn ich mich für Oper interessiere,  werden auch unvorhersehbare und unplanbare Dinge passieren, wie z.B. daß mir jemand eine Opernkarte schenkt, weil er selbst nicht hingehen kann. Das passiert aber nur, weil derjenige weiß, daß ich mich dafür interessiere. Vielleicht sehe ich bei einem Opernbesuch einmal daß eine Aushilfe gesucht wird und denke mir „Cool – wenn ich das mache, dann kann ich Oper schauen, muß keinen Eintritt bezahlen und bekomme auch noch Geld dafür.“ Genau so funktioniert alles andere auch.

Mein Schwager macht in der Allianzarena in München ab und zu beim Aufsichtspersonal mit, weil er gerne Fußball schaut und so immer umsonst bei Veranstaltungen dabei sein kann – bzw. auch noch etwas dafür bekommt. Meine Ex Lebensgefährtin liebt ihre Yamaha MT-02 so sehr, daß ihr der Designer der das Motorrad einmal entworfen hat, aus Japan auf einen Forumseintrag geantwortet hat, den sie geschrieben hat. Ich könnte viele dieser „Zufälle“ auflisten. In Wahrheit ist es aber gar keiner, sondern Ursache und Wirkung. Spiele ich nicht Lotto, kann ich auch nie gewinnen. Blödes Beispiel, weil ich das wirklich niemandem empfehlen kann, aber das versteht man vielleicht am besten.

Zum Thema Lotto aber doch ein paar Zeilen. Die Wahrscheinlichkeit bei Lotto (oder welchem Glücksspiel auch immer) zu gewinnen liegt bei 1:14 Mio. Bzw. 0,00001 %. Um bei was auch immer zu gewinnen brauche ich eine Wahrscheinlichkeit von mehr wie 50%! Lotto ist davon so weit weg wie die Sonne von der Erde. Bei Roulette kann man langfristig übrigens auch nicht gewinnen, weil es 50+2 Zahlen sind. 49 Zahlen und 2 Nullen. Null und Doppelnull. Aber selbst mit nur einer Null hat immer die Bank 51% und der Spieler nur 49%. DESHALB gewinnt bei Roulette schon rein mathematisch immer die Bank. Mit den richtigen Aktien liegt man bei korrekter Handhabung mit 99,9% Wahrscheinlichkeit im Plus. Warum bitte sollte ich mir ein System antun, das zu 100% mein Geld vernichtet? Statt ein Leben lang Lotto zu spielen und mit 100% Wahrscheinlichkeit alles zu verlieren, würde ich doch lieber ein System nutzen, das mir zu quasi 100% einen Erfolg verspricht – oder etwa nicht? Gier frißt Hirn kann ich dazu nur sagen. Ich habe das früh genug erkannt und anders gemacht und genau das erreicht, was sich ein Lottospieler über Jahrzehnte vergeblich wünscht.

Ich war also bei diesem befreundeten Webdesigner und wir experimentierten einen eigenen Webshop zu programmieren um Spaßprodukte zu verkaufen. Eines Abends kam ein gemeinsamer Bekannter vorbei um selbst von diesem Webdesigner etwas machen zu lassen und hat mitbekommen, was wir da machen. Er hatte aber selbst auch schon unabhängig von uns einen „Spaßshop“ angefangen. Also setzten wir uns mal zusammen und 5 Jahre später machten wir 2,6 Mio Umsatz.

Wichtig ist zu wissen, wo ich im Leben hin möchte. Wer keine Ziele und keine Richtung hat, treibt planlos umher. Denjenigen denen zufällig der Erfolg in den Schoß fällt, sind wirklich die wenigsten. Gibt es – ja, aber das kann man nicht reproduzieren. Genauso wie man ein Ausnahmetalent nicht herbeizaubern kann. Wichtig zu wissen ist, daß das überhaupt nicht nötig ist. Die Ausnahmetalente flimmern über die Bildschirme und Zeitschriftenseiten und frustrieren mehr als daß wir uns daran ein gesundes Beispiel nehmen könnten. „Warum soll man etwas anfangen, wenn man SOETWAS ja eh nicht erreichen kann?“ Ein Spruch der mich begleitet hat ist „Greife nach den Sternen, vielleicht schaffst Du es an den Wolken zu kratzen“. Leonardo da Vinci hat gesagt „Hindernisse können mich nicht erschüttern. Jedes Hindernis beugt sich vor ernsthafter Entschlossenheit. Wer sich an den Sternen ausrichtet, ändert seinen Sinn nicht“. Selbst in der Bibel steht eine 2000 Jahre alte Weisheit „Der Glaube versetzt Berge“. Setze Deine Ziele höhe als Du sie erreichen kannst, dann schießt Du über das kleine Ziel hinaus, das Du als „realistisch“ einschätzen würdest. Das hat immer psychologische Gründe oder warum sagen wir, wenn wir einem Kind einen Stachel herausziehen wollen „Ich zähle bis 3 und dann…“ und bei 2 machen wir es dann? Wir tricksen damit das Gehirn aus. Genauso ist es mit der Zielsetzung. Aber es muß ernst gemeint sein. Nicht „Dann setze ich halt mal das Ziel auf 10 Mio – weiß aber, daß ich eh nur 10.000 schaffen kann“. DAS funktioniert nicht.

Ich habe diese Sprüche früher oft gelesen, aber den Wahrheitsgehalt konnte ich nicht verstehen. Erst über die Jahre und den eigenen Erfolg habe ich so vieles verstanden, was vorher nur dahergesagte Floskeln waren. Was mich selbst erstaunt hat – es war alles in mir vorhanden – ich mußte es nur freigraben. So wie es Tony Robbins auch sagt „All you need is in you“. Ich war Angestellter und hatte Herzschmerzen, weil ich verzweifelt danach gesucht hatte wie ich vorwärts kommen kann. In der Firma wo ich war gab es Stillstand – sogar Insolvenzstimmung. Die Fernsehszene ist aber nicht so breit gestreut wie Autowerkstätten. Wo man sich bewerben kann, kann man an 2 Händen abzählen. Mehr gibt es einfach nicht. Ich hatte eine Anzeige geschaltet und wieder vergessen. Eine Bewerbung hatte geklappt, entpuppte sich dann aber als Arbeitsstelle, an der ich mich nicht wohl fühlte. Dann kam der vermeintliche „Zufall“ und Bavaria Film München rief mich auf die vergessene Anzeige hin an. Da war ich dann 7 Jahre, bis ich aus betriebsbedingten Gründen gekündigt wurde – sich genau DANN die Chance auf die Selbständigkeit ergeben hatte und ich es aus Perspektivlosigkeit dann einfach gemacht habe.

Es war eine Kette von Ereignissen. Aber diese hätte ich vermutlich nicht wahrgenommen, wenn mein Ziel nicht definiert gewesen wäre.

  1. Ich wollte finanziell vorwärts kommen – irgendwann finanziell frei sein
  2. Ich wollte mich selbständig machen um das schneller zu schaffen
  3. Ich wollte eine Chance bekommen und 10 Jahre ranklotzen dürfen

All das hat sich damit eröffnet und erfüllt. Das war kein Glück und kein Zufall! Sondern Zielsetzung, Fokussiertheit und nicht aufgeben daran zu glauben, daß es möglich ist. Und DAS war wirklich nicht einfach! 2001 hatte ich meine Scheidung. Mit 3 Kindern bleibt nichts mehr übrig als das Existenzminimum. Ich hatte noch erspartes, aber weiterhin etwas wegzulegen war unmöglich. Ich bin im Sommer spazieren gegangen und wenn ich irgendwo einen Apfelbaum gesehen habe, habe ich mir einen gepflückt um Essensgeld einzusparen. Ich habe 1 Jahr auf der Couch geschlafen, weil ich kein Geld für ein neues Bett ausgeben wollte. Essen aus der Dose. Freizeit nur was nichts kostet. Fahrradfahren statt Auto usw. Augen auf, wie man aus diesem Loch wieder heraus kommen könnte. Es hat 5 lange Jahre gedauert, bis sich ein Weg angebahnt hatte und noch mal 2 Jahre bis das Ganze fundiert war.

2009 gründete ich noch einmal eine Familie. Ich wollte unbedingt Kinder in meinem Leben haben und nicht die einer anderen Frau, sondern meine eigenen. Auch das hat sich fast wie ein Wunder erfüllt. Offensichtlich war meine Zieldefinition fehlerhaft – bzw. nur auf die Kinder fixiert. Denn die Beziehung mit der Mutter hat nicht funktioniert. Dafür bin ich alleinerziehend geworden und habe mich auch gefragt „Um Gottes Willen, wie soll ich das nun wieder schaffen?“ Und mit dem Umsetzen dieser Aufgabe habe ich gemerkt, daß ich meine Ängste und Zweifel losgelassen habe und es hat hervorragend funktioniert. Es MUSSTE einfach funktionieren. Genauso wie meine Selbständigkeit.

Wenn Du eine Insel erobern willst – verbrenne Deine Schiffe

Als der spanische Conquistador Hernando Cortez in Mexiko landete, war einer seiner ersten Befehle an seine Männer, die Schiffe zu verbrennen. Cortez war ganz seiner Mission verpflichtet und wollte weder sich, noch seinen Männern überhaupt die Möglichkeit geben, schwach zu werden und nach Spanien zurückzukehren. Indem er die Schiffe verbrennen ließ, zwang er sich und seinen Männer dazu, sich darauf zu fokussieren, ihre Mission zum Erfolg zu führen.

Einen Fluchtweg zu versperren, schafft einen überzeugenden Grund, Dich auf Dein Ziel zu fokussieren und vorwärts zu gehen. Dabei sollte man auch bedenken, dass Cortez nur befahl, die Schiffe zu versenken, aber nicht das Essen oder anderes Material. Einen Fluchtweg zu versperren, um die Motivation zu erhöhen und das Verlangen nach dem Vorwärts zu verstärken, bedeutet nicht, jegliche Vorsicht außer Acht zu lassen und unkontrollierbare Risiken einzugehen.

Irgendwann habe ich aufgehört Zeugnissen einen Wert bei zu messen. Irgendwo in meinen Katakomben habe ich sicher noch etwas, aber ich müßte tief danach graben. Irgendwann habe ich mir gesagt „Ich will das nicht mehr brauchen und ich WERDE das nie wieder brauchen“. Alleine die Vorstellung mich irgendwo zu bewerben ist abstrus.

Heute geht es mir wieder gut. Ich habe meine Ziele besser definiert, inzwischen wieder eine glückliche Beziehung und finanziell geht es besser als je zuvor. Hätte mir einmal jemand gesagt, daß ich 19.000 € verdienen werde, hätte ich gesagt „Das ist aber nicht viel im Jahr“ und der jemand hätte geantwortet „Nicht im Jahr – im Monat“. Für verrückt hätte ich den gehalten. Heute ist das Realität. Und was muß ich dafür tun? Heute – nichts mehr. Aber dafür war einiges an Vorarbeit notwendig. Nichts entsteht aus dem Nichts! Alles was wir haben entsteht aus dem, was wir in der Vergangenheit gedacht und getan haben. Und alles was wir in Zukunft haben werden, entsteht durch unser heutiges Denken und Handeln. Ursache = Wirkung.

Niemand wird es Dir danken, wenn Du arm (oder Durchschnitt) bleibst und wenn Du reich bist, werden es viele nicht einmal bemerken. Meine Nachbarn wissen bis heute nicht, was ich mache und Ferrari und goldene Türklinken brauche ich nicht. Ich freue mich immer noch über jeden Euro den ich nicht ausgeben muß. Letztens habe ich auf unserem Wertstoffhof ein Fahrrad gesehen, das noch ganz brauchbar ausgesehen hat. Für meine Tochter, weil das bisherige zu klein wird. Ich habe es mitgenommen und für 3 Euro repariert. Ich habe bis ich die 1. Mio hatte einen 22 Jahre alten, schon gut vor sich hin rostenden Mercedes gefahren. Egal – er ist gefahren, war billig und hat mich von A nach B gebracht und selbst als dieser nicht mehr gelohnt hat für den TÜV herrichten zu lassen, habe ich kein Auto für ein paar 10tausend gekauft, sondern für 6000. Weil mehr war ich über die 1 Mio nicht drüber und sonst hätte ich mein Ziel wieder unterschritten. Ziel ist Ziel!

Wer den Pfennig nicht ehrt, ist des Talers nicht wert.

Das mag abgedroschen klingen, birgt aber viel Wahrheit in sich. Im Kleinen wie im Großen. Wer den kleinen Dingen keinen Wert bei mißt, tut das in der Regel im Großen auch nicht. Es ist eben eine Gewohnheit und Gewohnheiten lassen wir nur ganz schwer wieder los. Heute Lieferservice? Warum nicht? Hatten wir zwar vorgestern schon, aber ist ja egal. Man lebt nur ein Mal und da lebt man flott. Warum sparen – „mitnehmen“ kann man es auch nicht und Zinsen gibt es auch keine aufs ersparte – also weg damit. Meine Nachbarn auch – neue Küche, neues Bad, neue Terrasse – „da gönne ich mir lieber noch etwas, das Geld ist eh bald kaputt“. War die Aussage meiner Nachbarin. Ich wollte erst gar nicht mit meiner Geschichte anfangen – das hätte sie eh nicht geglaubt… Aber hier sieht man wieder wie unwissend viele Menschen sind.

Mit dieser Einstellung kommt man vielleicht bis zum nächsten Ersten, aber nicht zur ersten Million. Ich habe es wirklich nicht nötig, Flaschenpfand einzusammeln. Aber es tut mir weh, wenn ich Geld auf der Straße liegen sehe. Sofern es mich nicht behindert – z.B. wenn ich keine Transportmöglichkeit hätte und auf dem Weg zu einem Vortrag wäre – dann würde ich es auch liegen lassen. Aber oft bin ich mit dem Fahrrad oder Auto unterwegs und sehe irgendwo eine Pfandflasche oder Dose und kann sie in meinen Fahrradkorb oder Kofferraum legen – das läuft einfach nebenher so mit. Das Geld bekommen meine Kinder in ihre Spardosen. 4 Flaschen sind 1 Euro – viel Geld für Kinder und meine lernen so es zu schätzen und kommen inzwischen von selbst mit Flaschenpfand angelaufen, wenn wir zusammen unterwegs sind und sie etwas finden.

Reichtum ist eine Lebenseinstellung und keine „machen wir mal schnell etwas Geld“ Mentalität, die meistens eh nicht funktioniert. Genauso wie schlank sein wollen und auf sein Gewicht achten oder ein gepflegtes Äußeres oder Pflege von Beziehungen. Heute etwas versuchen und morgen über den Haufen werfen führt eben NICHT zum Erfolg. Genausowenig wie Lotto spielen, das nur die Unzulänglichkeit der eigenen Zielsetzung und deren langfristige Verfolgung erlösen soll. Als ich mit ebay angefangen habe, habe ich im Schreibwarenshop, wo ich meine Pakete abgegeben habe, Menschen gesehen, die für 50, 100, 150 € Lotto gespielt haben. Ich dachte mir – wenn die DAS Geld, das die jede Woche sinnlos dafür raushauen, vernünftig mit nur 8% anlegen würden – die würden ALLE als Millionäre in Rente gehen! DIE haben bis heute mit Sicherheit NICHTS gewonnen – ausser die Erfahrung, daß man so keinen Blumentopf gewinnt. ICH habe mein „Lotto-Geld“ auch weggegeben, aber mit über 10% vermehrt. ICH werde als Millionär in Rente gehen und das wußte ich so sicher wie das Amen in der Kirche! Wenn ich im Leben etwas will, muß ich mich auch darum kümmern und aktiv dazu beitragen. Von selbst passiert nur eines – nämlich NICHTS.

Manchmal versuche ich Menschen die sich noch nie mit solchen Themen beschäftigt haben einen Wink zu geben, was sie erreichen könnten. Als Antwort kommt dann meistens „Aber ich habe ja kein Geld, das ich anlegen könnte“. Und sie werden auch nie welches haben. Weil sie im Kopf überhaupt nicht bereit dafür sind. Die Statistiken lügen nicht. Wer nicht dafür bereit ist und einen Geldsegen bekommt – verliert ihn wieder bis in spätestens 4 Jahren. Eigentlich logisch. Jemand der nie im Leben mit Geld zu tun hatte, kennt nur Arbeiten und Konsumieren. Also wird er das Geld verkonsumieren oder er fällt auf dubiose Anlagebetrüger herein. Das Wissen wie man mit Geld sicheres Einkommen erschafft, hat er nie gelernt.

Sich in den Kopf zu setzen reich werden zu wollen, hat schon einen gewissen Zauber. Der Weg dorthin ist allerdings nur selten mit Samt gepflastert. Schon Edison sagte: „Erfolg ist 1% Inspiration und 99% Transpiration“. Bedeutet – selbst wenn ich die beste Idee, das beste Produkt oder die beste Dienstleistung der Welt hätte, rennen mir nicht von selbst alle die Bude ein. Ich muß selbst aktiv meinen Teil dazu beitragen, sonst wird das nichts. Viele Erfolgsgeschichten handeln genau DAVON. Letztens habe ich den Animationsfilm „Ballerina“ angesehen. Es ist erstaunlich, welche Erfolgsgeheimnisse in vielen Filmen verbaut wurden – wenn man das Wissen hat, es zu erkennen. Ballerina beinhaltet ALLE Erfolgsgeheimnisse, die wichtig sind.

  • Sie setzt sich ein Ziel
  • Sie sucht einen Weg zum Ziel
  • Sie übt und trainiert bis zum Umfallen, um zu können was Sie benötigt
  • Sie läßt sich nicht entmutigen
  • Sie hat Geduld und Durchhaltevermögen
  • Sie hat einen entscheidenden Vorteil gegenüber Ihrer Konkurrenz – Sie liebt was sie tut und tanzt mit Herz
  • Kurz vor dem Ziel gibt es einen Rückschlag – eine Situation die das Ziel in unerreichbare Ferne rücken läßt
  • Sie gibt trotzdem den Mut nicht auf und es eröffnet sich ein neuer Weg
  • Sie erreicht ihr Ziel

BALLERINA Trailer German Deutsch (2016)

Das Video wird von Youtube eingebettet. Es gelten die Datenschutzerklärungen von Google.


In vielen Büchern steht „Vor Deinem großen Ziel wirst Du einen Rückschlag erleben – als wolle Dich das Schicksal noch einmal testen ob Du wirklich bereit dafür bist“. Ich habe das selbst erlebt. Man denkt alles läuft wunderbar und dann bäääng – volle Breitseite. Ich hatte mich schon gefreut die 900.000er Marke zu knacken und dann schmolz mein Depot innerhalb von 2 Monaten um 90.000 € ab. Keine 900, keine Mio. Das rückte wieder in weite Ferne. Aber eine andere Chance als abzuwarten und durchzuhalten gibt es nicht. Im Folgejahr holte alles wieder auf und machte über 200.000 € Plus und mein Big Picture die 1 Mio war endlich da. Darauf hatte ich 35 Jahre gewartet und darauf hingearbeitet!

All diese Stationen sind oft beschriebene Etappen auf dem Weg zu Erfolg und Reichtum. Und mit Reichtum ist nicht nur finanzieller Überfluss gemeint. MEINE Definition von Reichtum ist reich an Zeit zu sein. Denn Zeit ist das einzige im Leben, das nie wieder zurück kommt und unvermeidbar abläuft. Da kann man noch so viele Milliarden haben – DAS ist für alle Menschen gleich. Wenn Du einmal auf dem Sterbebett liegst wird das Glasklar. NICHTS kann Dir weitere Lebenzeit verschaffen. ZEIT ist das WERTVOLLSTE das wir haben. Und wie verschwenderisch gehen wir oft mit ihr um?

Bedeutet das nun, die Jagd nach Geld macht doch keinen Sinn? NEIN! Geld ist das Werkzeug, das uns die Zeit verschaffen kann. Und es ist weder unethisch, unmoralisch, umweltzerstörend oder menschenverachtend. Geld ist neutral. Erst wir Menschen geben ihm eine Bedeutung. Ein Messer ist weder gut noch böse. Ein Chirurg kann damit Leben retten. Ein Ganove Leben zerstören. Das Geld das ein Messer kostet macht GAR NICHTS! Die meisten denken über diese Themen einfach zu negativ und blockieren sich damit nur selbst. Bill Gates (110 Milliarden) tut viel Gutes mit seiner Stiftung (28 Milliarden gespendet). Ebenso Steffi Graf (35 Mio), Andre Agassi (155 Mio), Prinz Harry (36 Mio), Kai Pflaume besitzt 9 Mio, Sonja Zietlow 5 Mio, Ehrlich Brothers 30 Mio, Helene Fischer 35 Mio. Da ist Konny Reimann mit 2 Mio fast eine arme Kirchenmaus. Hey Leute – 1 Mio ist echt nicht viel! Bei diesen Personen fällt einem auch nicht wirklich etwas negatives zum Thema Geld ein. Also warum hinterfragen und überdenken wir nicht einmal unsere falschen Assoitiationen über Geld, Wohlstand und Reichtum? Wer noch mehr Vermögenszahlen sehen will, geht hier auf diese Seite: www.vermoegenmagazin.de

Meine Mama hat mich einmal gefragt, was ich mir im Leben am meisten wünsche. Meine Antwort war: „Ich will einfach nur meine Ruhe haben“. Also frei sein von Zwängen, Verpflichtungen, Arbeiten gehen MÜSSEN. Wenn freiwillig – okay. Aber MÜSSEN ist kein guter Zustand. Wer das nicht verstehen kann, benutzt schnell vorurteilende Begriffe wie geldgierig oder geizig. Dabei ist es „nur“ der Hunger nach Freiheit.

Ich habe auch Freunde, die das nicht verstehen können. Die ihren 8to5 Job lieben und nichts anderes wollen. Ich kenne eine Famile wo die Eltern gerade so viel arbeiten, daß sie um die Runden kommen – und sie leben sehr bescheiden. Ja warum nicht? Auch das ist okay! Ich maße mir doch nicht an über andere Leben zu urteilen. Jeder muß selbst wissen, mit was er sich wohl fühlt. Ich kann helfen, wenn jemand finanziell vorwärts kommen möchte. Für jemanden der das ablehnt, wäre hier jeglicher Versuch nur Zeitverschwendung. Trotzdem kann man befreundet sein. Auch ein 8to5 Job ist eine Lebenseinstellung die glücklich machen kann und wenn alle Menschen morgen Investoren wären, würde unsere Welt vermutlich auch nicht mehr funktionieren.

Reichtum ist eine Lebenseinstellung, meistens geprägt von Sparsamkeit die von normalen Menschen nur schwer verstanden wird. „Du hast es doch“ sind gerngenannte Sprüche. Oder man wird als Geizkragen bezeichnet. Auch sind reiche oft von einer Arbeitseinstellung geprägt, die viele nicht verstehen. Wenn ich meine Arbeit liebe, bin ich kein Workaholic. Dann ist es keine Arbeit – dann ist es Vergnügen und für Vergnügen gibt es kein Wochenende oder Feierabend. Als ich damals bei diesem Webdesigner war, habe ich nicht verstanden daß er ab 18 Uhr nicht mehr ans Telefon gegangen ist, wenn es geläutet hat. Es hätte ja ein Kunde mit einem guten Auftrag sein können. Soo gut lief sein Geschäft nun auch nicht. Was hat er dazu gesagt? „Die Kunden sollen lernen, daß ich ab 18 Uhr Feierabed habe“. HALLO? Mit so einer Einstellung kommst Du als selbständiger nicht weit! Inzwischen macht er das auch nicht mehr, sondern putz am Ort die Schule…

Mit der richtigen Einstellung zu Geld und zum Leben muß man auch kein Michael Jackson sein um etwas zu erreichen. Es genügt, wenn wir tun was wir lieben und daraus ein Business machen, das für alle nützlich ist und jedem Freude bereitet.

Reichtum ist eine Lebenseinstellung ich wünsche allen, die diesen Artiekl lesen, daß sie die richtige Einstellung dazu haben. Ich wünsche Dir so sehr aus ganzem Herzen, alles Glück und allen Reichtum dieser Erde für DEIN einzigartiges Leben auf diesem Planeten! Jeder hat es verdient ein glückliches Leben in Freiheit zu leben.

Ich mache das hier für alle, die offen dafür sind und ein besseres Leben wollen.

Weil ich Menschen liebe und weil ich das Leben liebe!

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Über Stefan Eggl 58 Artikel
Stefan Eggl schreibt hier über seine Erfahrungen zum Thema Vermögensaufbau. Er ist überzeugt, dass jeder sein Geld mit den richtigen Investments vermehren kann. Auch Du!

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