4. Hast Du das richtige Mindset zu Geld und Vermögen?

Die häufigsten Vorurteile und Ängste gegenüber Geld




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Was ist ein Mindset? Es beschreibt die innere Einstellung, die ein Mensch zu einem Thema hat. Wir sprechen hier vom Thema Geld. Also sehen wir uns an, wie man über Geld denken muss, um damit vorwärts zu kommen. Was machen erfolgreiche Menschen anders? Warum klappt es bei so vielen nicht, obwohl sie den ganzen Tag gut arbeiten?


Hast Du auch Vorurteile gegen Geld?

Unsere Gesellschaft ist christlich geprägt und Christus hat dem Geld nichts Gutes zugeschrieben. In Filmen haben die Bösewichte das meiste Geld – siehe Fernsehserie DALLAS. Wenn Geld in den Medien steht, dann meistens nur negatives. Drogengeschichten, Rotlichtmilieu, Millionenabfindungen. Will man selbst so werden? Natürlich nicht. Aber mit dieser Denkweise boykottieren wir uns selbst, das zu erreichen, was wir eigentlich wollen.

Glaubst Du nicht? Dann hör Dir die Geschichte von Markus Müller an. Ehemaliger Europa Chef von Blackberrry. Sein Mindset hinderte ihn daran erfolgreicher als sein Vater zu werden. Das Mindset macht mehr mit Dir, als Du denkst.

Wie reagierst Du auf folgende Meldungen?

  • 1. Vorstand XY hat die Firma an die Wand gefahren. Er bekommt 8 Mio Abfindung.
  • 2. XY hat 56 Mio im Lotto gewonnen
  • 3. Rentner klagen über zu geringe Bezüge, reiche sollen mehr abgeben
  • 4. Promi XY hat sich den 4. Ferrari gekauft – blau hatte ihm noch gefehlt

Neid? Unverschämte Dekadenz? Anklagen? Kopfschütteln? Oder kannst Du alles positiv für Dich abhaken?

Meine Lieblingsbeispiele sind:

  • 1. Was willst Du mit viel Geld? Du kannst es ja eh nicht mitnehmen.
  • 2. Willst Du der reichste Mensch auf dem Friedhof werden?

Wer negativ über sein zukünftiges Vermögen denkt, wird sich immer wieder selbst boykottieren.

Ja – es wäre toll, der reichste Mensch auf dem Friedhof zu sein. Weil dieser Mensch hatte auch genug Geld um zu Lebzeiten sein Leben damit zu gestalten. Geld kann man nicht mitnehmen – absolut korrekt! Gegenfrage – kannst Du Dein Auto mitnehmen? Dein Schlafzimmer? Deinen Lebenspartner? Deine Kinder? NICHTS kann man mitnehmen. Alles was wir tun, tun wir für die Zeit des Lebens und Geld zu haben, zu vermehren, und aus dessen Rendite zu leben ist genauso unverwerflich, wie Geld für Arbeit zu bekommen. Es ist systembedingt vorhanden – warum sollten wir dieses Wunder nicht positiv für uns nutzen?


Neid oder Anerkennung?

Ein Beispiel wie wir in Deutschland denken, ist folgende Geschichte:

Pommesbude in New York und Pommesbude in München. Montag Morgen – der Eigentümer fährt mit einem Ferrari vor, steigt aus und geht in seine Pommesbude.

München – Passant: „Äh – also – das kann jetzt irgendwie nicht sein … Wo hat der Ar…sch diesen Wagen her? Der macht doch bestimmt nebenher noch irgendwelche krummen Geschäfte. Drogen oder Menschenhandel. Also bei dem Kaufe ich garantiert nichts!„.

New York – Passant: „WOW – also wenn DER sich mit dieser Pommesbude SO ein Auto leisten kann, dann müssen die Pommes gigantisch gut sein. Ich will auch welche!!!„.


Hast Du Angst vor Geld oder willst Du es für dich nutzen?

Über Geld spricht man nicht. Wenn man Geld hat, hat man Neider oder wird angebettelt. Man könnte bedroht werden, ist seines Lebens nicht mehr sicher. Man muss Angst haben sein Geld wieder zu verlieren usw. Wenn Du diese Gedanken in Dir trägst, eliminiere sie. Lies positive Gedanken über Geld. Mit Geld kann man anderen helfen. Geld kann Leben retten, Existenzen gründen, Erfindungen möglich machen, die Welt ein Stückchen besser machen. Geld ist weder gut noch böse! Es ist das, was DU daraus machst. Bist DU gut – ist auch Dein Geld gut.

Ich habe oft mit Menschen über Geld gesprochen. Oft höre ich herausViel Geld – nee – da wäre mir nicht wohl dabei„. Nicht wohl dabei? Aber jeden Tag in die Arbeit gehen, um am Monatsende Geld zu bekommen, geht schon? Und jede Woche Lotto spielen und Geld verpulvern, geht auch? Oder „Kannst Du mir bitte 1000 € von der Bank holen?“ – „Was? Mit so viel Geld rumlaufen? Wenn mir da was passiert?„. Und? Wer weiß dass Du 1000 € in der Tasche hast? NIEMAND – nur Du.

Es ist also nur Deine innere Einstellung dazu. Du hast Angst davor. Entweder Angst vor der Verantwortung – es zu verlieren. Angst vor der Verantwortung mit dem was damit verbunden sein könnte, wenn man viel Geld hätte. Firmenlenkung, Vermögensverwaltung, angegriffen werden zu können, erpresst werden zu können, angebettelt zu werden, vor Paparazzis – anders zu werden (Glaubenssatz: Geld verdirbt den Charakter) usw. Oder wird denken es nicht wert zu sein, mehr Geld wie andere zu haben, zu verdienen und auszugeben.


Meine Meinung

Nicht das Geld ist das Problem – DU bist es. Arbeite an Dir und Deinen Glaubenssätzen. Lies immer wieder positives über Geld und verdränge damit all das negative, das Du dazu in Dir hast. Weigere Dich, negative Gedanken darüber zuzulassen, und Du wirst eine wunderbare positive Transformation erleben. Geldvermehrung durch Wertpapiere und den Zinseszinseffekt ist vielleicht noch eine der wenigen Bastionen, wo man noch wirklich viel erreichen kann. Und Du kannst es machen, ohne dass es jemand weiß. Von zu Hause aus, von Deinem Computer oder Handy aus, von Deinem Sofa aus. Du musst dazu nicht einmal vor die Türe gehen. Nebenverdienst 2.0 sozusagen …


Welche Einstellung hast Du zu Geld? Hast Du ähnliche Ängste und Vorurteile?




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Über Stefan Eggl 31 Artikel
Stefan Eggl schreibt hier über seine Erfahrungen zum Thema Vermögensaufbau. Er ist überzeugt, dass jeder sein Geld mit den richtigen Investments vermehren kann. Auch Du!

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