Whisky ist bereits seit längerer Zeit ein begehrtes Sammler- und Investmentgut. Bisher ging es dabei um Käufe und Geldanlagen von Privatpersonen oder private Investmentgruppen, doch das änderte sich seit 2014 als der erste öffentliche Whisky Funds veröffentlicht wurde.

Die Idee, mit dem Investitionsgut Whisky an die Börse zu gehen, hatte der schwedische Unternehmer Christian Svantesson. 1.000 Euro sind die Mindesteinlage in den Whisky Fonds, der am 12. März am Nordic Growth Market NGM in Schweden aufgelegt und von der Swedish Financial Supervisory Authority überwacht wird.

Die Wertsteigerung ist beachtlich. Der Rare Whisky Index der die 1.000 gefragtesten Flaschen an Single Malt Scotch beinhaltet, zeigt von 2010-2020 eine Wertsteigerung von +585.14% (38% pro Jahr) und das auch noch in relativ ruhigen und geregelten Bahnen.

Das Magazin The Spirits Business berichtet unter Berufung auf Analysten bei Rare Whisky 101 davon, dass die Anzahl der bei Auktionen im Vereinigten Königreich ersteigerten schottischen Single Malts von 12.638 Flaschen im Zeitraum April bis Juni 2016 auf 21.617 im gleichen Zeitraum 2017 angestiegen ist – das ist ein Plus von 71% und zeigt das starke Interesse an seltenem und wertvollen Whisky.

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