Wie Du dir deine eigene Geldmaschine zusammenbaust!

Beteilige dich an den besten Firmen der Welt und lebe in der Zukunft von den Zinsen

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Stell Dir vor, Du könntest Dir eine Geldmaschine bauen, die monatlich 2.000 Euro ausspuckt. Wie wäre das? Und jedes Jahr spuckt sie sogar mehr aus. Erst 2.000 Euro, im nächsten Jahr 2100 Euro, dann 2.200 Euro usw. Klasse oder? Gibt es nicht? Oh doch. Sogar mehr als Du denkst. Es gibt immer mehrere Wege, die nach Rom führen. Ich kann zu Fuß gehen, mit der Bahn fahren oder das Flugzeug nehmen. Mancher ist sogar schon per Schiff gereist.

Egal ob Du ein Flugzeug bauen möchtest, oder eine Firma auf die Beine stellen willst. Beides wird erst einmal Geld kosten. Du musst also Geld in die Hand nehmen und es investieren – um später ein Ergebnis zu bekommen. Beim Flugzeug wirst Du fliegen können. Bei der Firma wirst Du etwas herstellen und verkaufen. Vielleicht wirst Du mit dem Flugzeug Passagiere oder Waren transportieren und damit Geld verdienen. Mit der Firma genauso.


Du musst erst etwas hinein stecken, damit später was raus kommt

Das was Du rein steckst, ist immer mehr, als was Du raus bekommst. Sagen wir, Du machst eine Druckerei auf und musst Dir für 500.000 Euro Maschinen kaufen. Der Erlös ist 20%, dann wäre das ein Jahresverdienst von 100.000 Euro. Dann hast Du eine Geldmaschine geschaffen, aber Du musst selbst mitarbeiten. Und das investierte Kapital ist faktisch weg. Das ist nicht zum Ausgeben da – genauso wie die Geldanlage in ein Investment sein sollte.

Auch ein Versandhandel lebt vom gebundenen Kapital. Ohne Ware kein Handel. Also wird immer ein Grundvermögen in der Ware stecken, mit dem Du niemals Deinen persönlichen Bedarf decken kannst. Verkaufst Du alles, endet Dein Einkommen. Mach Dich als Spediteur oder Busfahrer selbständig. Du brauchst 500.000 Euro um einen Truck oder einen Bus zu kaufen. Und dann immer selbst fahren – sonst lohnt sich das kaum. Viel gebundenes Kapital, an das man nicht ran kommt. Als Investor musst Du genauso denken. Das investierte Kapital ist nicht wichtig. Nur was damit zurückkommt.


Der typische Werdegang normaler Bürger

Du wirst geboren, gehst in die Schule, machst eine Ausbildung (Studium etc.) um später am Arbeitsmarkt Deinen Lebensunterhalt verdienen zu können. Dann arbeitest Du 50 Jahre lang, gehst in Rente, machst noch ein paar Reisen, kümmerst Dich um die Enkel und irgendwann gehst Du in die Kiste. Die einzige Zeit im Leben wo Du wirklich Zeit für Dich hast, ist die Kindheit vor der Schule und die Zeit nach dem Arbeitsleben in der Rente. Dazwischen sind wir im System gefangen. Montag bis Freitag von 08:00 – 17:00 Uhr in der Arbeit plus den Arbeitsweg. Viel Zeit für sich, Kinder, Familie oder Partner bleibt nicht mehr übrig. Am Wochenende mal einen Ausflug machen – 1 oder 2x im Jahr Urlaub machen, aber das war es dann auch schon. Wann warst Du das letzte Mal länger wie 4 Wochen am Stück zu Hause und hast etwas nur für Dich gemacht?

Was wäre die Alternative?

Diese Frage habe ich mir mit 16 bereits gestellt. Man müsste »nur« genug Geld haben, um seine Arbeitskraft durch Zinsen zu ersetzen. So war damals meine simple Idee – die sich später als genau die richtige Denkweise herausgestellt hat, mit der alle reichen Menschen finanziell unabhängig geworden sind. Freunde haben damals gespottet, als ich stolz auf 30.000 DM war, die ich mit 20 auf dem Konto hatte. »Was willst Du damit« habe ich gehört. »Auf dem Geld sitzen macht doch keinen Sinn«, »kauf Dir doch ein schönes Auto« usw. Ich hatte andere Überlegungen im Kopf. Es heißt immer »Der XY hat Geld…« Ja – hat – kommt von haben. Es geht eben nicht (nur) um das Geld, das man verdient, sondern um das, was man hat. Das habe ich wörtlich genommen und es war wieder aller Logik meiner Mitmenschen genau das Richtige.

Es gibt so viele Menschen, die nach außen präsentieren müssen. Haus, teures Auto, Hobbys, Reisen, Kleidung etc. Und sich dafür in die Abhängigkeit des Arbeitslebens einkerkern. Kredite die bedient werden müssen etc. pp. Als Investor wiederum gut, wenn man weiß, dass es solche Menschen gibt und man selbst von diesem Lebenseinsatz profitieren kann. Es geht nicht um einen oder ein paar Hundert. Nein – es geht um die Masse der Bevölkerung, die unser aller Leben aufrecht erhält. Verwerflich?


Du kannst das System nicht ändern, aber dich anpassen!

If you can not change the world – change YOUR world. Mutter Natur hat uns das anpassungsfähigste Organ aller Lebewesen geschenkt – das Gehirn. Wir müssen es nur der modernen Welt anpassen. Wir lernen, wie man mit Computern umgeht, mit Handys. Wir lernen, das Genom zu knacken und zum Mars zu fliegen. Auch für die Zeit, wenn das Öl zu Ende geht, haben wir bereits einen Plan. Nur für unsere eigenen Finanzen haben wir… nicht!.

Was braucht man um ein Flugzeug zu bauen und zu fliegen? Man braucht einen Bauplan. Die richtigen Teile und das Knowhow wie fliegen geht. Und Zeit – denn ein Flugzeug baut man nicht von heute auf morgen. Wenn ich das alles habe, kann ich los legen. Beim Geld haben wir irgendwie gar nichts. Wir haben weder einen Plan noch die richtigen Teile noch das Knowhow, um unsere Finanzen zu managen. Die Finanzgesellschaften erzählen uns das wäre zu kompliziert (weil sie es selbst so kompliziert machen, damit es keiner mehr versteht) und es brauche einen Fachmann, sonst wird das nichts. Die Wahrheit sieht wie meistens anders aus.

Es geht auch nicht darum, das Flugzeug wirklich zu bauen. Nur wenn ich den Plan nicht habe, habe ich nicht einmal den Hauch einer Chance, eines zu bauen. Ich möchte die Wahl haben, ob ich eines bauen möchte oder nicht und ich möchte auch die Wahl haben, ein Leben lang arbeiten zu wollen oder nicht. Nur stellt sich den meisten diese Frage erst gar nicht, weil sie den Bauplan der finanziellen Unabhängigkeit nicht kennen.


Selbst gründen oder beteiligen

Wenn ich selbst keine Firma gründen kann oder möchte, gibt es noch die Möglichkeit – sich an dem Flugzeug (oder der Druckerei, oder was auch immer) zu beteiligen. Sich finanziell an der Anschaffung einer Maschine oder an einer Idee zu beteiligen. Klar – da kommt weniger rum, aber ich trage auch weniger Risiko und bin nicht aktiv eingebunden. Die Frage lautet »Was darf so eine Geldmaschine kosten?« Wie viel wäre es Dir wert, jeden Monat das Geld, das Du zum Leben brauchst ohne Arbeiten zu müssen zu bekommen? Was ist realistisch? Und wie kommt man dazu? Genau das werde ich Dir in meinem Vermögensaufbaukurs vermitteln. Du bekommst den Bauplan, die Einzelteile und das KnowHow. Nur umsetzen musst Du es noch selbst.

Um es vorwegzunehmen. Um monatlich 2.000 Euro zu bekommen, brauchst Du »nur« 325.000 Euro bei 8% Rendite. Das entspricht einer monatlichen Sparrate von 225 Euro über 30 Jahre hinweg. Selbst einbezahlt hast Du dann 81.223 Euro, der Rest kommt durch den Zinseszinseffekt dazu. Jedenfalls wesentlich mehr und effektiver als das jede Lebensversicherung versprechen könnte! Bei Lebensversicherungen hieß es immer »Verdoppelung nach 30 Jahren«. Macht man es »richtig«, entsteht das vierfache Vermögen! Und 8% sind kein Hexenwerk – auch das ist weltwirtschaftlich gesehen normales Mittelmaß!

Natürlich – um aus dem Hamsterrad auszubrechen, muss man aus der Arbeitnehmerfalle ausbrechen. Wenn ich nicht selbst das Zeug dazu habe, eine Firme auf die Beine zu stellen, habe ich die phantastische Möglichkeit, mich an erfolgreichen Firmen zu beteiligen. Ich kann dieses Vorhaben häppchenweise unterteilen. Ich kann mich als einer von vielen an den Besten Firmen der Welt beteiligen und muss nicht alleine das gesamte Risiko tragen. Ich kann mir meine Geldmaschine selbst zusammenstellen und über die Zeit zusammenbauen, bis sie groß genug ist, um zu funktionieren.

Mein Flugzeug werde ich auch nicht morgen fertig haben. Ich werde viele Jahre arbeiten und Geld verdienen um mir die Teile kaufen zu können und ich werde mich in Geduld üben müssen oder neue Einkommensquellen erschließen müssen, wenn ich möchte, dass es schneller geht. Und wenn ich dran bleibe, werde ich mein Flugzeug irgendwann fertig haben und es genießen können, damit zu fliegen. Und beim Vermögensaufbau? Ist es genauso. Ich werde viele Jahre brauchen oder ich muss neue Einkommensquellen erschließen, wenn ich mein Ziel schneller erreichen möchte.

Mein Fazit

Der Traum von der Geldmaschine – ist er nicht so alt wie die Menschheit selbst? Früher die Könige, dann die Zeit der Goldgräber und heute Firmengründer, Erfinder und Investoren. In der Zeit des Internets eröffnen sich ganz neue Lebensmöglichkeiten. Blogger verdienen Geld mit einer Webseite und können sich aussuchen, an welchem Ort der Welt sie leben möchten. Und als Investor hat man genau dieselben Möglichkeiten. Eine Freiheit die in keiner Epoche so grenzenlos und möglich war wie heute. Im Mittelalter hättest Du als Bauer keine Chance gehabt. Heute haben wir alle Chancen der Welt und nutzen sie nicht …


Mit welchen Firmenbeteiligungen würdest Du deine Geldmaschine zusammenbauen?

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Über Stefan Eggl 36 Artikel
Stefan Eggl schreibt hier über seine Erfahrungen zum Thema Vermögensaufbau. Er ist überzeugt, dass jeder sein Geld mit den richtigen Investments vermehren kann. Auch Du!

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