Was hat Urlaub mit der Börse zu tun? Vor allem wenn man fliegt?

Und warum investieren wir nicht in vernünftige Wertpapiere um unsere Zukunft zu sichern?

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Flugzeug und Börse – eine interessante Parallele. Wir gehen ein Risiko ein und vertrauen, dass das Ding nicht abstürzt. Warum? Weil wir ein Ziel (Urlaub) vor Augen haben. Turbulenzen? Klar – die kommen vor – wir vertrauen der Technik, den Piloten, der Statistik. Wer versteht wirklich, wie das mit dem Auftrieb funktioniert? Also oben über dem Flügel ist der Weg länger als unten und deshalb ist unter dem Flügel mehr Luft wie oben und das drückt den Vogel dann nach oben. Aha und wenn das Ding abstürzt? Dann ist es eh wurscht, weil man wird erst ohnmächtig und wenn man unten aufschlägt, bekommt man die Vaporisierung eh nicht mehr mit.
Okay – und warum machen wir das mit der Börse nicht genauso? Wir definieren ein Ziel, gehen Risiken ein (Aktien), kalkulieren Turbulenzen mit ein (Korrekturen). Wir müssen nicht 100%ig verstehen, wie das mit dem Auftrieb (steigende Kurse) funktioniert – Hauptsache wir wissen, dass es funktioniert. Und sollte das Ding doch abschmieren (Börsencrash), werden wir eh davon ohnmächtig und den Aufschlag bekommt man fast nicht mehr mit. Vielleicht ist es deshalb eher ein Problem, weil wir nicht wie im Flugzeug 100% sicher sein können, dass unser Leben damit vorbei ist und wir die Zeit danach ohne Geld erleben müssten.


Es ist der 16.08.2017 – Air Berlin hat Insolvenz angemeldet

Wehe dem, der Air Berlin Aktien hatte. Wobei das ganz einfach zu sehen gewesen wäre. Einfach auf den Chart schauen und man hätte gesehen – seit 2006 sinkender Kurs – Finger Weg! Vor ein paar Wochen das selbe Szenario bei Solarworld. Auch Insolvenz angemeldet. Wäre auch ganz einfach zu erkennen gewesen – auch seit 10 Jahren sinkender Kurs. Das sind wieder Musterbeispiele, wie man es nicht machen sollte. Wer damit pleite geht, hat den fundamentalsten Fehler gemacht, den man nur machen kann. Nicht alles auf eine Karte setzen! Weltwirtschaftlich eine zu kleine Firma ausgewählt und nach dem Prinzip Hoffnung gekauft und nicht nach bewährten Methoden. Eine Coca Cola hätte evtl. nicht die Rendite gebracht, die eine Air Berlin oder eine Solarworld hätte bringen sollen. Dafür wäre das Geld aber noch da gewesen.


Die meisten planen ihren Urlaub besser als ihr finanzielles Leben.

Der Urlaub ist danach wieder vorbei. Die Finanzen bleiben. Sich damit beschäftigen? Ach nö – wozu denn? Ist eh zu kompliziert. Nein- ist es gar nicht! Schau Dir meinen Vermögensaufbaukurs an. Mein 5 jähriger Sohn versteht schon mehr von Aktien als 90% aller deutschen. Und warum? Weil ich ihm ein mal erklärt habe, worauf es ankommt. Du bist nicht zu dumm das zu verstehen. Es wird uns nur schlicht und einfach nicht beigebracht. Es gibt kein Schulfach und auch in der Uni wird in keinem Fach gelehrt »Was ist Geld, Wo kommt Geld her, Wie kann man Geld am besten sichern und vermehren?«. Niemand sagt uns, wie das geht. Jeder muss sich das selbst erarbeiten. Und Arbeit – besonders Kopfarbeit macht unserem Gehirn nicht wirklich Spaß. Auch wenn es dafür da ist. Lernen verbraucht nämlich Energie und diese ist teuer für das Gehirn. Es braucht schon einen Ansporn, etwas als interessant und lohnenswert einzustufen.

Wie wäre es damit? »Wenn Du verstehst wie das mit dem Geld funktioniert und Du alles richtig machst, kannst Du als Millionär in Rente gehen«. Zu weit weg? Bis dahin kann ja noch sooo viel passieren. Man weiß ja gar nicht, ob man das überhaupt erlebt. Nein – weiß man natürlich nicht. Ich finde es viel tragischer, es zu erreichen und nichts zu haben. Ich habe in meiner Arbeit früher einen Kollegen gehabt, der hat mit 80 noch gearbeitet. Warum? Weil er bis er 40 war, bei einer amerikanischen Firma gearbeitet hat und die haben nicht in die Rentenkasse einbezahlt. Später war er dann bei einer deutschen Firma, aber die Zeit hat nicht gereicht um eine brauchbare Rente zu produzieren. Also musste er mit 80 noch zuarbeiten. Nein – kein erstrebenswerter Zustand!

Lieber auf Urlaub verzichten und das Urlaubsgeld und gleich den ganzen Urlaub in vernünftige Wertpapiere investieren und die Zukunft damit sichern. Mit 30 werden dich alle für verrückt erklären, warum du auf deinem Geld sitzt und dir nicht mal was Schönes gönnst. Ein neues Auto oder ein neues Bad oder einen Urlaub … Mit 50 werden sich diejenigen in den Arsch beißen, warum sie es nicht genauso gemacht haben, immer noch arbeiten müssen und du hast es hinter dir und bist bereits im Ruhestand – bzw. hast so viel zusammen, dass du nicht mehr arbeiten musst. Na? Ist es das wert zu lernen, wie das geht? Ich denke ja – auf alle Fälle! Es ist so einfach, dass es bereits Kinder verstehen!


Hast Du dein gesamtest finanzielles Leben geplant? Oder machst Du gar nichts?

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Über Stefan Eggl 36 Artikel
Stefan Eggl schreibt hier über seine Erfahrungen zum Thema Vermögensaufbau. Er ist überzeugt, dass jeder sein Geld mit den richtigen Investments vermehren kann. Auch Du!

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