Stefan Eggl - Sicher-mehr-Geld.de

Mein Name ist Stefan Eggl und ich beschäftige mich auf dieser Seite mit der statistisch sichersten und lukrativsten Methode um Geld anzulegen. Damit Du sicher-mehr-Geld-hast und nicht sicher-Dein-Geld-verlierst!

Wie kann es sein, daß Menschen die ein Leben lang riskante Aktien gekauft haben als Millionäre in Rente gehen (siehe The Millionaire next Door) und Menschen die klassisch mit sicheren Rentenvorsorgeprodukten wie Lebensversicherung, Rentenversicherung, Fondssparplan oder Betriebsrente mit Vermögen von teilweise weniger wie 100.000 € ihre Renten-Altersarmut antreten?

Warum haben fast alle vor der lukrativsten Geldanlageform der Welt Angst? Wohingegen diejenigen die uns erzählen, daß alles so gefährlich ist, die dicken Gewinne einfahren?  Kann es sein, daß da etwas nicht mit rechten Dingen zugeht?

Haben manche Menschen mehr Glück wie andere?
Oder wissen sie etwas, das die anderen nicht wissen?

Das gute daran?

ES IST NICHT DEINE SCHULD – das Ganze hat System!

Bei den klassichen Vermögensprodukten gehen 70% der möglichen Gewinne verloren!

Laut Jack Bogle – ehemaliger CEO der Vanguard Group und damit der zweitgrößten Vermögensverwaltung der Welt: Die bei Fonds heute gängigen Gebührenstrukturen, haben diese zu einem der lukrativsten Geschäftsmodelle der Finanzbranche werden lassen, wobei bis zu 70% der mit Ihrem Geld erzielten Gewinne überall landen – nur nicht auf Ihrem Konto…

Wenn man nachdenkt kann es auch gar nicht anders sein. Wo sollen die ganzen Glaspaläste auch her kommen? Natürlich vom Geld der Kunden! Jeder Bauer versteht – wenn ich wo hin gehe um etwas machen zu lassen – muss ich etwas dafür bezahlen. Z.B. die Autoreparatur. Bei Geld verstehen wir das nicht. Wir gehen wo hin um mit unserem Geld etwas machen zu lassen – und? Bezahlen auch dafür. Nur mit dem Unterschied, daß wir es nicht wissen. Wir haben keine Ahnung, WAS gemacht wird, lassen uns übers Ohr hauen und sind mit dem kleinen Teil den wir zurück bekommen auch noch glücklich. Wir bekommen 2% und sollen dankbar sein und die mit unserem Geld arbeiten erwirtschaften damit 20% (und mehr).

Dummheit – bzw. Unwissenheit ist teuer!

Bedeutet – wenn ich selbst weiß wie es funktioniert, ist es kein Hexenwerk mehr, in überschaubarer Zeit finanziell unabhängig zu werden. Wieviel auch nur ein paar Prozent ausmachen, ist den meisten nicht bewust! Würdest Du ein paar Stunden in (das Richtige) Wissen investieren, wenn Du weißt, daß es für Dein späteres Leben 1.000.000 Euro Unterschied macht ob Du diese dann hast oder nicht?

Aber das ist NICHT im Sinne der Finanzindustrie!

Wen kontaktierst Du, wenn Du Geldfragen hast?
Einen Freund, der Millionär ist und genau weiß, worauf Du achten solltest?
Oder eher den netten Sachbearbeiter hinter dem Bankschalter, der noch 40 Jahre bis zu seiner Rente hat und für jeden Abschluß eines Sparvertrages auch noch einen Boni bekommt?
Oder den netten Finanzvermittler, der seit Jahren sooo nett zu Dir ist und Dir schon immer so viel geholfen hat?

Tja…

Informationen wie man es am besten selbst macht werden nicht vermittelt. Informationen werden von der Finanzindustrie absichtlich wiedersprüchlich und wirr gesäät, daß sich ein normaler Mensch damit überfordert fühlt und frustriert zu seinem Finanzberater seiner Wahl geht oder gar nichts macht. Dabei ist es WIRKLICH nicht schwer!

Wie sonst läßt es sich erklären, daß 5,7 Milliarden Euro auf Konten herumliegt und keine Erträge bringt?

Hast Du Dir schon einmal folgende Fragen beantwortet bzw. bewusst gemacht?

– Parkst Du Geld auf Giro-, Tages- oder Festgeldkonten?
– Ist es Dein Bank-Berater (Verkäufer), den Du kontaktierst, wenn Du Dich um Deine Finanzen kümmerst?
– Verwechselst Du eine Verbindlichkeit (wie z.B. ein Eigenheim – also etwas das zwar angenehm ist mit Blick auf den Lebensstil, jedoch permanent Geld kostet) mit einer Investition?
– Bist auch mit der jährlichen Höhe Deiner Zinsen unzufrieden?
– Investierst Du so, wie Zeitungen, Zeitschriften oder gar das Fernsehen es empfiehlt?
– Folgst Du verheißungsvollen „Investitions-Tipps“ von Bekannten, die selber nicht vermögender sind als Du?
– Glaubst Du noch, die staatliche Rente „wird Dich schon irgendwie versorgen“?
– Hast Du Produkte wie eine Kapital-Lebensversicherung oder einen Bausparvertrag?
– Fehlt Dir auch ein genauer finanzieller Lebensfahrplan?
– Bist Du grundsätzlich bereit, Verantwortung für Deine eigenen Finanzen zu übernehmen?
– Hast Du Träume, welche sich mit Deinem bisherigen Finanzkonzept (noch) nicht realisieren lassen?

Hör auf, Dein Geld über Jahre und Jahrzehnte in Gebühren, Provisionen und Vergütungen von Fonds-Managern, Bankern und Vermittlern konventioneller Anlageprodukte zu verbrennen.

Viele Menschen arbeiten jeden Tag 8 Std. um Geld zu verdienen. Jammern, daß sie zu wenig Zeit zum Leben haben und daß es trotzdem nie reicht. Im selben Atemzug sind diese Menschen aber nicht bereit, sich auch nur 15 min. mit Geld zu beschäftigen und sich darum zu kümmern wie sie diese Situation ändern könnten!

Ist das nicht kurios?

Mit größtem Aufwand und unter Anstrengungen wird versucht, möglichst viel Geld aufs Konto zu schaufeln – wenn es jedoch dort angelangt ist, scheint an dessen Weiterentwicklung und weiterer Vermehrung kein Interesse zu bestehen. Wie kann das sein? Kein Interesse oder eher „keine Ahnung“? Liegt hier der Fehler vielleicht im System? Ist vielleicht der Grundstein hierzu bereits absichtlich im Schul- und Ausbildungssystem verankert? Dass es nirgendwo! in unserer Gesellschaft das Thema „Umgang mit den eigenen Finanzen,“ „Vermögensaufbau und -entwicklung“ oder etwa eine ähnliche Schulung gibt, gerade so als wollten bestimmte Kreise die Menschen in finanzieller Unmündigkeit und Unwissenheit belassen, ist doch zumindest sehr auffällig? Findest Du nicht?

Von Jack Bogle, Gründer und ehem. CEO der Vanguard Group (immerhin der zweitgrößten Vermögensverwaltung der Welt) wissen wir bereits: daß wer in Investment-Fonds oder ähnliche Produkte investiert, auf entstandene Gewinne mit offenen und vor allem versteckten Gebühren derart beschnitten wird, dass bis zu 70% der erzielten Gewinne als Gebühren zurückgehalten werden, ohne dass der Kunde dies eigentlich recht weiß oder mitbekommt, denn viele Gebühren und Provisionen sind irgendwo von sagen wir Seite 12 bis Seite 57 des Fondsprospekt im Kleingedruckten versteckt, so dass der Kunde es nie entdecken wird… Das kann doch niemand wollen, oder?

Doch warum tun es trotzdem so viele Menschen?
Aus Unwissenheit!

Wer gibt denn freiwillig bis zu 70% der mit seinem Geld erwirtschafteten Gewinne ab – nur weil er nicht bereit ist, dies selbst zu tun? Das Kurioseste von allem ist doch: wenn der Fonds-Manager Verluste erzielt, bezahlen wir ihm als Kunde dafür sogar trotzdem Provisionen und Gebühren – und finden das auch noch normal. Also für’s Geld vernichten sollten wir niemanden bezahlen, das könnten wir wirklich selbst! Schließlich haben wir es ja auch selbst verdient, nicht wahr?

Ich habe selbst in meinen Berufsanfagsjahren 3 Lebensversicherungen gehabt und irgendwann festgestellt, wie unsinnig das war. Ich habe alle 3 mit Verlust gekündigt (was kein Finanzberater empfehlen würde), weil ich wußte, wie ich den Verlust wieder wett machen würde. Und ich bereue diesen Schritt bis heute nicht.

Ich habe damals nach einem System gesucht, wie ich mein Geld hochpfofiabel bei geringstem Risiko arbeiten lassen kann. Dabei wollte ich NICHT wie z.B. ein Trader mein Arbeiter-Zeit-gegen-Geld-Dasein gegen ein Jetzt-arbeite-ich-8-Stunden-MIT-meinem-Geld tauschen. Ich wollte daß mein Geld WIRKLICH für mich arbeitet und ich frei über meinen Tag verfügen kann. Dieses Ziel habe ich nach langer langer Suche erreicht. Das ist auch der Unterschied zu Börsendiensten oder Tradingstrategien. Dort muß man immer selbst Hand anlegen – bei mir nicht.

Ich bin heute finanziell unabhängig, weil ich mich NICHT auf die Versprechen der Finanzindustrie eingelassen habe, sondern mich selbst darum gekümmert habe. Weil ich die Besten Infos über das Thema hatte, den Mut hatte es umzusetzen und ein Ziel hatte das ich erreichen wollte.

Willst Du auch?

Dann sollten wir uns einmal kennen lernen…

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Hier die Grafik wie meine persönliche Vermögensentwicklung aussieht
(wird immer wieder aktualisiert)

Erklärung: Um in 7 Jahren von 100.000 € auf 1.000.000 Mio zu kommen, benötigst Du 38,95% jährliche Rendite. Natürlich habe ich die nicht mit Geldanlage aleine geschafft, sondern es wurde in das Depot auch immer wieder freie Mittel aus Einkünften hinzuinvestiert. Fakt ist – weder aus reiner Arbeit noch aus alleinigem Investieren wäre dieses Ergebnis möglich gewesen. Es ist die Kombination aus beiden Energiequellen. Aber es ist möglich! Ohne Korruption, ohne Drogenhandel, ohne Steuerhinterziehung! Mit ehrlicher Arbeit und wissenschaftlich-fundiertem Investieren.


Ergebnisse und Kommentare meiner Coachingkunden (die anonym bleiben möchten)

Eines meiner ersten Depots
Startkapital 23.04.2015
372.171 Euro
+ 38,7%
Jährlich 24.000 Euro Gewinn

Kundenkommentar:
Ich kann nicht glauben, wie blöd ich früher war, alles Geld auf einem Festgeldkonto zu parken. Danke, daß Du mir die Augen geöffnet hast!
Depot für eine „alte Kundin“ mit 83 Jahren noch Aktionärin geworden!
Startkapital 06.09.2017
42.132 Euro
+ 27 %
11.375 Euro Gewinn in 2 Jahren

Kundenkommentar:
Ich habe schon so oft Geld verloren, endlich einmal etwas das funktioniert!
Junger Familienvater, IT Branche, Gutverdiener gerade erstes Kind bekommen.
Startkapital 05.09.2019
42.646 Euro
+7,8%
3326 Euro Gewinn in 1 Jahr

Kundenkommentar:
Eigentlich wolle ich mit der Börse nichts zu tun haben. Das Coaching von Stefan hat mich dann aber doch überzeugt. Ich bin froh, daß ich es gemacht habe und bin davon überzeugt, daß das der einzig richtige Weg ist um mein Geld vernünftig anzulegen.
Geschiedene Frau, 42 alleinerziehend mit 3 Kindern, Zugewinnauszahlung nach Scheidung angelegt.
Startkapital 10.10.2019
123.562 Euro
+6,2%
7660 Euro Gewinn in 1 Jahr

Kundenkommentar:
Mir ist egal, was an der Börse gerade passiert. Das soll langfristig angelegt sein. Ich brauche das Geld mindestens die nächsten 10 Jahre nicht.
27 jähriger Arbeitnehmer, Ersparnisse endlich vernünftig angelegt.
Startkapital 25.11.2019
54.984 Euro
148 Euro Gewinn nach wenigen Wochen
Aktuell noch kein grosser Gewinn, aber sehr gut positioniert! Geld kommt nicht immer über Nacht!

Kundenkommentar:
Bezüglich des Depots bin ich mir durchaus bewusst, das ich nicht übermütig werden darf. Dennoch ist es (verständlicherweise) wohl schöner wenn die ersten Erträge gleich positive Gewinne sind und keine Verluste. Aber klar, die Börse gibt „Schmerzensgeld“, wenn man Geduldig das auf und ab der Kurse erträgt. Und weiterhin freue ich mich auch gleich dreifach, da es teilweise sogar passiv erfolgt. Das Gefühl kannte ich bis dato schlicht nicht. Ich weiß aber auch, das ich ohne deine Hilfe dies auch nicht so gut lostreten gekonnt hätte. Danke Stefan.
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