Stefan Eggl - Sicher-mehr-Geld.de

Stell Dir vor, Du könntest mit 40 zum Arbeiten aufhören und hättest trotzdem jedes Jahr mehr Geld.

Was sich wie ein ein Traum von einem anderen Planeten anhört, ist gar nicht so schwer zu erreichen. Und man muß kein Großverdiener sein um das zu schaffen. Man braucht nur 3 Dinge dazu:

  1. Regelmäßig Sparen
  2. Jenseits der Sparbuchzinsen vermehren
  3. Warten bis man 40 ist

Ergebnis:
Mehr Zeit für Familie, Kinder, Urlaub, für Dinge die einem wirklich Spaß machen – mehr Zeit zu Leben.

Meine Mission ist es, Menschen zu zeigen wie das funktioniert. Mit einfachsten Mtteln. Ohne ein Finanzgenie sein zu müssen – JEDER kann das. Es ist sogar so einfach, daß ich baff da stand und es erst nicht glauben konnte, daß es so einfach ist. Ich lehne mich aus dem Fenster und behaupte, jedes Kind kann das verstehen. Ich habe es angewendet und hätte ich nicht Anfangs aus Unwissenheit gewaltige Fehler gemacht, hätte ich dieses Ziel mit 40 problemlos geschafft. So war es erst 7 Jahre später. Mit meiner Hilfe, kannst Du alle Fehler vermeiden und vielleicht schaffst Du es sogar vor Deinem 40. Geburtstag.

Es gibt einige Beispiele im Netz, die das geschafft haben und zeigen, daß das kein Humbuk ist und meine eigene Geschichte belegt ebenfalls, daß es funktioniert.

Beispiel 1
Beispiel 2
Beispiel 3

Hunger bekämpft man nicht indem man jedem einen Sack Reis gibt, sondern indem man den Menschen beibringt, wie man Reis anbaut und kultiviert. Armut bekämpft man nicht indem man jedem einen Sack Geld gibt, sondern indem man Menschen beibringt, wie man Geld investiert, vermehrt und verwaltet.

Was ich nicht mache: Ich mache keine Anlageberatung!
Was ich mache:
Stell Dir vor, Du hat keine Ahnung vom Segeln und Du fährst aufs offene Meer hinaus. Überall um Dich herum nur noch Wasser. Mag sein, daß Du durch Zufall oder Dein Bauchgefühl eine Insel erreichst. Vermutlich wirst Du aber planlos umherirren und beim nächsten Sturm unter gehen. Ich bringe Ordnung in Deine Ahnungslosigkeit. Ich zeige Dir wie Du Deine Position mit Kompass und Sextant ermittelst, das Wetter einschätzen lernst um eigenständig ein Ziel anzuvisieren und es zu erreichen. Börse ist prinzipjell nichts anderes. Du mußt die aktuelle Weltwirtschaftliche Position ermitteln können, eine Route für Dein Vermögen planen, das ungefähre Wetter einschätzen können, ein Ziel anvisieren und es dann mit geeigneten Werkzeugen umsetzen.

Sag nicht, das ist kompliziert. Ich erinnere mich an meine erste Fahrstunde. Ich habe gesagt „das lerne ich nie – das mit den 3 Pedalen da unten“ und heute denke ich nicht mehr darüber nach. Ich könnte es nicht einmal erklären, was ich da genau mache. Genauso ist Börse. 1x die Basics lernen und dann einfach machen. Dann hast Du morgen sicher mehr Geld!

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Ist das der Heilige Gral des Reichtums?

NEIN – sicher nicht. Wer eine Garantie möchte, sollte sich einen Toaster kaufen… Ich habe mich inteniv – also wirklich richtig viel damit beschäftigt, seit über 30 Jahren angewendet und damit einen gewissen Wohlstand erreicht.

Was mache ich anders?
Ich habe die Strategie der erfolgreichsten Fondsmanager, die Meinung der besten Finanzexperten und die Aussage aus dutzenden Büchern und Seminaren analysiert und ausgewertet. Heraus kam die Essenz, die alle vereint, PLUS meine eigene These der wirtschaftlichen Evolutionstheorie. Das hast du SO sicher noch nie gehört. Ich kombiniere die Erkenntnisse der Wirtschaft mit der darwinistischen Evolutionserkenntnis. Man könnte es auch Evolutionstheorie der Wirtschaft nennen oder einfacher – die Erfolgsformel.

  • Wie wäre es, wenn es eine Möglichkeit gäbe, Geld „sicher“ zu 10, 12 oder 16 % zu vermehren?
  • Welche Perspektive würde Dir das eröffnen?
  • Weißt Du was der Zinseszins dann aus Deinem Geld macht?
  • Mit 250 €/Monat hast Du bei 10% nach 30 Jahren 500.000 € auf dem KTO (bei 16% 1,6 Mio €)

90% aller Deutschen sind finanzielle Analphabeten

Wie könnte es auch anders sein? Wir geben die Verantwortung im Kreißsaal ab. Lernen in der Schule nur, was die Wirtschaft später braucht. Selbständiges Denken wird sowieso nicht benötigt. Unsere Eltern, Nachbarn und Freunde haben auch keine Ahnung – wie sollte man auch lernen, wie das mit diesem Mysterium Geld funktioniert? Alles was wir lernen ist, dass nur ein guter Schulabschluss, ein Studium, Bachelor etc. später zu einem guten Einkommen führen kann. Wenn – ja wenn es nicht so ist, wie die letzten Jahrzehnte, dass so viele Studienabgänger vorhanden sind, dass sogar einfache Stellen mit Akademikern besetzt werden.

Die Welt da draußen besteht aus Medien. Zeitungen, Zeitschriften, Fernseher, Internet, Plakaten – Werbung eben. Ist ja auch richtig. Wer verkaufen will – bzw. muss werben „Wer nicht wirbt, der stirbt„. Und JEDER muss werben. Vom Supermarkt bis zur Bank. Überall begegnen wir Informationen, die uns das Geld aus der Tasche ziehen wollen. Mit psychologischen »Werbetricks« – die nicht verwerflich sind – aber eben unsere menschliche Struktur besonders ansprechen. Wir wollen für das andere Geschlecht attraktiv wirken, den Alltag leichter gestalten oder uns einfach etwas gutes Tun. Dass vieles davon vollkommener Unsinn ist, bemerken wir gar nicht.

Banken, Möbelhäuser, Autoverkäufer werben mit Krediten „Gönn Dir doch mal etwas. Jetzt kaufen – später bezahlen“ das schnelle Geld für den Konsum, den wir nicht schaffen aufzuschieben – bzw. dann zu konsumieren, wenn wir es uns verdient haben. Das Spiel mit dem „Jetzt und gleich haben wollen„, statt mit dem „Warten und erst mal ansparen„. Dabei sieht niemand die Gefahr und Abhängigkeit, in die man sich begibt. Wenn ich keine solchen Verbindlichkeiten habe und ich werde arbeitslos, dann habe ich meine Miete und mein Essen, um das ich mich kümmern muss. Dafür reicht normal das ALG, um das zu bestreiten. Wenn ich aber noch Schlafzimmer, Wohnwand, den letzten Urlaub und das Auto abstottern muss, dann zerlegt es mich schneller als ich Umschuldung sagen kann.

Spätestens mit 40 hinterfragen viele ob das alles richtg ist, was sie tun und so mancher – da gehöre ich auch dazu – fangen noch einmal etwas ganz neues an.

Wir sind in diesem Wirtschaftssystem geboren worden und aufgewachsen und haben von klein auf nur eine Seite kennengelernt. Die des Arbeiters und Konsumenten. Was ist mit der Arbeitgeberseite? Warum lernen wir nicht, wie man sich selbständig macht? Ideen verwirklicht? Risiken eingeht? Aber auf der anderen Seite immer jammern, dass es nie reicht. Dass zu wenig Arbeitsplätze geschaffen werden, dass die Rente nicht mehr reicht, dass die sprudelnden Unternehmensgewinne nicht in der Bevölkerung ankommt. Ja wie sollte es auch? Die Bevölkerung besteht zu 95% aus Erwerbstätigen, Kindern, Rentnern und Hausfrauen. Unternehmertum hat sich in unseren Breiten nicht wirklich etabliert.


Wer hat eigentlich definiert, dass Einkommen nur dazu da ist, ausgegeben zu werden?

Deine Eltern haben Dich nicht großgezogen, damit Du das Geld zum Fenster raus wirfst!

Hätte die Bevölkerung einen Besitzanteil an Unternehmen, würden auch deren Gewinne dort ankommen. Aber wir deutschen sind Risikoscheu. Lieber halten wir am 0,2% Sparbuch fest (und verlieren durch die Inflation täglich Geld), als unser Denken zu ändern und uns endlich in Richtung Zukunft zu bewegen. Sich am weltweiten Wirtschaftsgeschehen zu beteiligen wird kein Weg mehr vorbei führen. Die staatlichen Renten-Umlageverfahren sind faktisch tot. Ich erinnere mich noch gut an den berühmten Satz den Norbert Blüm (1982 bis 1998 Bundesminister für Arbeit) immer von sich gegeben hat „Die Renten sind sicher„. Schon damals war mir klar – natürlich – auch wenn wir einmal nur noch 1 Euro Rente bekommen, kann man das als sicher bezeichnen. Nur mit DER Höhe kann man halt nichts mehr anfangen … Augenwischerei? Oder Gezieltes „Bevölkerung ruhig stellen, damit keine Unruhen entstehen?“ Dann kam der Begriff Zusatzrente auf. Riester, Rührup, etc. Alles wieder in Richtung Sicherheit. Was scheinbar niemand verstehen mag – Sicherheit muss ich bezahlen. Bzw. das Unvermögen mit der Unsicherheit umgehen zu können. Dabei ist Unsicherheit – evolutionär gesehen – die natürlichere Daseinsform.

Wer sich nicht selbst mit dem Thema Geld, Vermögensaufbau und Altersvorsorge auseinandersetzt, muß sich nicht wundern, wenn er finanziell auf der Strecke bleibt. Wer kennt diesen Satz nicht? Was man nicht selber macht… Nur, daß man Fehler die hier durch’s nicht selber machen entstehen später nicht mehr reparieren kann (Jeder hat nur ein Leben und ein mal die Zeit, Vermögen bis zur Rente aufzubauen). Ich möchte Dir helfen, selbst mit der Materie klar zu kommen. Du bist der Kapitän auf Deinem finanziellen Lebensschiff und niemand sonst wird sich besser darum kümmern. Keine Bank, keine Fondsgesellschaft, keine Versicherung kann das leisten. Du bekommst nur standardisierte Fertigware (mit Mängeln) und dafür bezahlst Du auch noch Gebühren. Eine Mogelpackung wie die gefälschten Markenwaren vom Urlaubsbazar – einfach das Geld nicht wert!


Was Du aus über 200 Jahren Weltwirtschaft lernen kannst!

S&P 500
„S&P 500“ by Jashuah, used under CC BY-SA 3.0

Der Zeitraum 2000 bis 2013 ist historisch betrachtet eine Ausnahmephase. Nur vergleichbar mit der Crachsituation von 1929 bis Kriegsende 1943 (14 Jahre). Rein statistisch geht man davon aus, daß so etwas so schnell nicht wieder passiert. (Irrtum wie immer nicht ausgeschlossen). Wenn man sich mit Statistiken beschäftigt, in welchen Zeiträumen Investitionen in die Weltwirtschaft faktisch keinen Verlust gemacht hätten, dann sollte jedem langsam ein Licht aufgehen. Ca. 15 Jahre ist der Zyklus, nach dem es historisch NOCH NIE negative Ergebnisse gegeben hat – und das belegbar seit über 200 Jahren! Seit 1950 hat sich die Weltwirtschaft im Schnitt um ca. 8,7% pro Jahr entwickelt. Ungebrochen bis heute und es ist anzunehmen, dass das noch lange Zeit so bleiben wird. Nachzulesen bei Wikipedia: https://de.wikipedia.org/wiki/S%26P_500

Die größte Weisheit verrät sich in der einfachen und natürlichen Einrichtung der Dinge,
und man erkennt sie nicht, eben weil alles so einfach und natürlich ist.

Johann Peter Hebel

Wenn ich also noch ein Leben vor mir habe, in dem ich 40-50 Jahre bis zur Rente habe, dann wäre die Anlage z.B. in den S&P 500 (das sind die 500 größten Unternehmen in den USA) die bessere Wahl. Selbst wenn ich 15 Jahre Pech haben sollte, holt mir die Phase danach alles wieder auf. Und ausgeben darf ich es so oder so nicht, sonst kommt man so oder so nicht an’s Ziel. Und man wird auch innerhalb einer schlechten 15-Jahres-Zone weiter kaufen und vom Cost-Average-Effekt profitieren. Statistisch sind die positiven Phasen immer mehr gewesen als die negativen. Theoretisch – wenn man genug Zeit mitbringt … kann man also niemals verlieren.

Wenn Du Dir die obere Grafik ansiehst – was denkst Du, wie geht das weiter?

Allein von 2009 bis 2017 hat sich alles um den Faktor 3,25 vermehrt. Aus 10.000 € wären 32.500 € geworden. Das sind 16% pro Jahr! Hier die Grafik die ich bis 2017 weitergezeichnet habe:

S&P 500
„S&P 500“ by Jashuah, used under CC BY-SA 3.0 / Courses from the original

Ich hoffe, ich kann Dir auf diesen Seiten so viel vermitteln, dass Dir ein Licht aufgeht und Du Dich nie wieder von Versicherungsmaklern oder Bankberatern auf den falschen Pfad leiten lässt. Mach endlich das aus Dir und Deinem Geld, was Dir für Dein Leben zusteht. Mach mit diesem Wissen SICHER MEHR GELD!

Stefan Eggl